Air Liquide Aktie: Hiroshima-Investment
19.04.2026 - 03:16:28 | boerse-global.deAir Liquide zementiert seine Rolle im globalen Halbleitergeschäft. Der Industriegase-Spezialist investiert 200 Millionen Euro in Japan. Damit reagiert der Konzern auf den massiven Hunger der KI-Branche nach reinsten Gasen.
Reinstgase für die KI-Produktion
In Hiroshima entstehen zwei neue Produktionsanlagen. Das Ziel ist die Versorgung der nächsten Chip-Generation. Die Werke sollen bis Ende 2028 betriebsbereit sein und Gase wie Stickstoff, Sauerstoff und Argon liefern. Ohne diese Stoffe ist die Fertigung moderner KI-Prozessoren technisch unmöglich.
Der Konzern nutzt seine tiefe Verwurzelung in Fernost. Air Liquide betreibt bereits 78 Standorte in Japan. Indes beliefert das Unternehmen jährlich mehr als 500 Anlagen der Halbleiterindustrie mit hochreinem Chlorgas.
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Analystenlob und technische Signale
Die Chipbranche arbeitet derzeit am Limit ihrer Kapazitäten. Die Aktie schloss am Freitag bei 185,62 Euro. Trotz eines minimalen Tagesverlusts summiert sich das Plus seit Jahresbeginn auf fast 16 Prozent.
Analysten von Goldman Sachs und der Deutschen Bank bleiben bei ihren positiven Einschätzungen. Sie betonen die Schlüsselrolle des Unternehmens für die globale Elektronik-Produktion. Mit einem RSI von 28,7 signalisiert die Technik derzeit eine überverkaufte Lage.
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