Airfryer im Alltagstest: Warum die Heißluftfritteuse gerade überall viral geht
05.02.2026 - 05:33:01POV: Du stehst hungrig vor dem Kühlschrank, null Bock auf Kochen – und in 10–15 Minuten liegt crispy Food vor dir. Genau da kommt der Airfryer ins Spiel. Die Frage ist nur: Ist diese Heißluftfritteuse wirklich der Upgrade, den deine Küche braucht – oder wieder nur ein kurzer TikTok-Hype?
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Ein Airfryer ist im Grunde die moderne Antwort auf die klassische Fritteuse. Statt dein Essen in Öl zu ertränken, pustet eine starke Heißluft-Technik superheiße Luft mit hoher Geschwindigkeit um deine Pommes, Nuggets oder Gemüse. Ergebnis: Außen knusprig, innen saftig – aber mit deutlich weniger Fett. Klingt nach Werbeversprechen? Erste Tests und Reviews zeigen: Das kommt in der Praxis erstaunlich nah dran.
Technisch läuft’s so: In der Heißluftfritteuse sitzt oben ein Heizelement plus Ventilator. Die Luft wird schnell aufgeheizt, zirkuliert im Garraum und umströmt das Essen von allen Seiten. Während klassische Ölfritteusen mit 1–3 Litern Öl laufen, arbeitet ein Airfryer meist mit einem Esslöffel Öl – oder komplett ohne, wenn die Lebensmittel schon Fett enthalten (TK-Pommes, Hähnchenschenkel, Lachs, etc.).
Viele aktuelle Modelle – egal ob Philips Airfryer, Ninja Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse oder Cosori Airfryer – bringen vorprogrammierte Modi mit: Pommes, Chicken, Fish, Gemüse, sogar Kuchen oder Brot. Du wählst ein Programm, der Rest läuft im Autopilot. Temperatur (meist 40–200 °C) und Zeit werden automatisch angepasst, aber du kannst natürlich alles manuell tweaken.
Spannend wird’s beim Vergleich mit dem Backofen: Viele Leute sagen, Airfryer sei „doch nur ein Mini-Ofen“. Halb wahr. Der Unterschied liegt in der Luftzirkulation und Effizienz. Weil der Garraum kleiner ist, ist er schneller aufgeheizt, und der Ventilator verteilt die Luft oft intensiver als ein Standard-Ofen. Erste Nutzerberichte sprechen von 20–30 % kürzerer Garzeit und teilweise besserer Bräunung. Das ist vor allem bei TK-Snacks und schnellen Abendessen ein echter Time-Saver.
Gegen die klassische Fritteuse punktet der Airfryer mit weniger Geruch, weniger Öl und weniger Stress beim Reinigen. Kein Altöl, das du entsorgen musst. Kein fettiger Film auf allem, was in der Küche steht. Die meisten Körbe lassen sich easy rausnehmen und in die Spülmaschine packen. Safe ein W für alle, die keine Lust auf Küchen-Chaos haben.
Schauen wir uns kurz die großen Namen im Game an: Der Philips Airfryer gilt so ein bisschen als OG unter den Heißluftfritteusen – Philips war früh am Start, oft mit sehr zuverlässiger Technik, gleichmäßiger Bräunung und durchdachten Details wie herausnehmbaren Körben und Antihaft-Beschichtungen. Dafür zahlst du meistens etwas mehr.
Die Bosch Heißluftfritteuse kommt oft ins Spiel, wenn Leute schon andere Bosch-Geräte mögen und Wert auf Verarbeitung legen. Bosch fährt eher den „solide, dezent, funktional“-Vibe, weniger flashy, mehr auf Alltag ausgerichtet. Viele Tests loben vor allem die einfache Bedienung und gute Temperaturstabilität.
Der Ninja Airfryer wiederum ist so ein bisschen der Fitness- und Meal-Prep-Liebling. Viele Modelle haben Doppelkammern: Du kannst in einer Zone Pommes machen, in der anderen Hähnchen – gleichzeitig, aber mit unterschiedlichen Programmen. Für Busy People und Familien ist das literally ein Gamechanger, weil alles zur gleichen Zeit fertig sein kann.
Und dann wäre da noch der Cosori Airfryer, der auf Social Media komplett durch die Decke gegangen ist. Viele Influencer hypen ihn, weil er eine starke Kombination aus Preis, Leistung und Optik bietet. Häufig sind große Körbe drin, also genug Platz für 3–4 Portionen, plus eine sehr einfache One-Touch-Steuerung mit vielen Programmen. Wer viel für mehrere Personen kocht, landet oft bei Cosori, wenn das Budget nicht explodieren soll.
Generell gilt: Egal ob du dich am Ende für Philips, Ninja, Bosch oder Cosori entscheidest – die Core-Idee bleibt: Schnelles Garen mit Heißluft, weniger Fett, weniger Aufwand. Der Unterschied liegt in Details wie Fassungsvermögen, Lautstärke, Reinigung, voreingestellten Programmen und natürlich im Design. Und ja, Hand aufs Herz: Viele kaufen auch einfach das Gerät, das auf der Arbeitsplatte am wenigsten nervt aussieht.
Für wen lohnt sich ein Airfryer jetzt wirklich?
1. Studenten & Azubis
Du hast Mini-Küche, Mini-Zeit, Mini-Nerven? Eine Heißluftfritteuse ist basically dein bester Freund. TK-Pizza-Stücke, Pommes, vegane Nuggets, Gemüse – rein, Knopf drücken, fertig. Kein ständiges Überwachen, kein Anbrennen, keine Riesenpfannen, die in der Spüle stapeln. Für WG-Küchen ist das fast Pflichtprogramm.
2. Gamer & Night-Owls
Du zockst bis spät und brauchst „mal eben schnell“ was Warmes? Die Kombi aus Schnelligkeit und Einfachheit ist wild. Du kannst zwischen zwei Runden ohne viel Aufwand Snacks durchjagen, ohne die Küche zu verwüsten. Und: Weil du weniger Öl brauchst, fühlt sich der 2-Uhr-morgens-Snack minimal weniger wie ein Health-Red-Flag an.
3. Berufstätige & Meal-Prep-Fans
Wenn du nach der Arbeit keinen Kopf für komplexe Rezepte hast, ist eine Heißluftfritteuse pure Entlastung. Hähnchenbrust, Lachsfilets, Ofengemüse, Kartoffeln – alles lässt sich in Batch-Größen vorbereiten. Viele Nutzer berichten, dass sie dadurch deutlich öfter frisch kochen, einfach weil die Einstiegshürde kleiner ist.
4. Familien mit Kids
Pommes, Nuggets, Fischstäbchen – das alles ist in einem Airfryer in Minuten ready. Für Eltern ist der große Pluspunkt, dass es schneller geht als im Ofen und weniger fettig als in der Fritteuse. Einige Modelle haben Sicherungen wie automatische Abschaltung und Cool-Touch-Griffe – wichtig, wenn kleine Hände in der Nähe sind.
5. Fitness- und Ernährungsbewusste
Du willst crispy, aber nicht in Öl schwimmen? Genau das ist der Use-Case. Viele Fitness-Creator feiern Airfryer, weil sie damit Protein-Foods wie Hähnchen, Tofu, Lachs oder Kichererbsen snackable und crunchy bekommen – mit minimalem Öl. In Kombination mit frischem Salat oder Bowls ist das ein sehr realistischer Weg, gesünder zu essen, ohne Genuss zu opfern.
Natürlich gibt’s auch ein paar Red Flags, auf die du achten solltest, bevor du blind kaufst:
– Zu kleines Volumen
Ein Mini-Airfryer ist cute, aber wenn du für zwei oder mehr Personen kochst, wirst du schnell genervt sein, weil du in mehreren Runden arbeiten musst. Check vor dem Kauf immer das Fassungsvermögen in Litern oder die angegebene Personenanzahl.
– Billige Verarbeitung
Wenn Beschichtungen schnell abplatzen oder Körbe sich verzogen anfühlen, ist das kein Spaß. Bekannte Marken wie Philips, Bosch, Ninja oder Cosori sind hier meist auf der sicheren Seite – wie Insider berichten, lohnt es sich oft, ein paar Euro mehr zu investieren, statt nach einem Jahr wieder zu ersetzen.
– Lautstärke
Ein Ventilator bleibt ein Ventilator – aber manche Modelle sind lauter als andere. Erste Tests zeigen: Hochwertigere Geräte sind oft deutlich leiser. Wenn du offene Wohnküche hast, kann das nerven, also Reviews dazu unbedingt mitlesen.
Was viele unterschätzen: Ein Airfryer ist nicht nur für Junk-Food. Du kannst damit auch Gemüse rösten, Feta backen, Süßkartoffeln garen, Brötchen aufbacken, sogar kleine Kuchen oder Muffins testen. Also ja, TikTok hat das Teil gerne mit „Pommes und Nuggets“ gelabelt, aber die Range ist viel größer.
Und das Thema Energieverbrauch? Ein moderner Airfryer zieht zwar beim Heizen ordentlich Leistung, aber weil die Garzeiten kürzer sind und du keinen großen Backofen auf 200 °C hochfahren musst, kann sich das insgesamt sogar positiv auswirken. Gerade für Single- oder Zwei-Personen-Haushalte ist das effizienter, als den großen Ofen jedes Mal anzuschmeißen.
Fazit: Lohnt sich ein Airfryer wirklich – oder ist es nur Hype?
Unterm Strich: Wenn du oft schnell, unkompliziert und halbwegs smart kochen willst, ist ein Airfryer ziemlich sicher kein Fehlkauf. Die Kombination aus wesentlich weniger Öl, kürzeren Garzeiten, easy Reinigung und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten macht die moderne Heißluftfritteuse für viele Haushalte zum Gamechanger.
Ob du am Ende bei einem Philips Airfryer landest, lieber die Doppelkammer-Power vom Ninja Airfryer nutzt, auf die solide Bosch Heißluftfritteuse setzt oder dir den Social-Media-Liebling Cosori Airfryer holst – wichtiger ist, dass das Gerät zu deinem Alltag passt: genug Platz im Korb, simple Bedienung, gute Verarbeitung.
Wenn du aktuell eh mit dem Gedanken spielst, dir eine neue Fritteuse oder ein Upgrade zum Backofen zu gönnen, ist ein Airfryer eine ziemlich logische Next Step. Vor allem, wenn du mehr kochen willst, aber weder Zeit noch Nerven für komplizierte Rezepte hast. In vielen Haushalten ersetzt die Heißluftfritteuse inzwischen gleich mehrere Geräte – und genau das macht sie so spannend.
Also: Wenn du wissen willst, wie sich ein aktuelles Modell preislich und technisch schlägt, lohnt sich ein Blick auf die Bestseller.


