Amundi S&P 500 ETF: Tech-Ausverkauf belastet
29.03.2026 - 12:36:49 | boerse-global.deDer US-Leitindex S&P 500 blickt auf den schwächsten Monat seit Ende 2022 zurück. Ein Rückzug aus großen Wachstumswerten drückte das Barometer im März deutlich ins Minus. Für Anleger im währungsgesicherten Amundi-ETF rücken nun wichtige technische Marken in den Fokus.
Schwergewichte ziehen Index nach unten
Hauptverantwortlich für die Schwächephase war die Korrektur bei den Technologie-Schwergewichten. Die sogenannten „Magnificent Seven“ verloren massiv an Boden. Insgesamt notiert der Index inzwischen fast neun Prozent unter seinem Rekordhoch von Januar. Drei von vier Aktien im S&P 500 verzeichneten zuletzt Verluste.
Besonders die großen Tech-Werte standen zum Wochenabschluss unter Verkaufsdruck:
- Amazon: -4,0 %
- Meta Platforms: -4,0 %
- Nvidia: -2,2 %
Zinsen und Ölpreise im Fokus
Steigende Zinsen belasten das Marktumfeld zusätzlich. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen kletterte auf 4,46 Prozent. Dies verschärft die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen und macht Aktien im Vergleich zu Anleihen weniger attraktiv. In diesem volatilen Umfeld gewinnt die tägliche Währungsabsicherung des Amundi-ETF an Bedeutung. Schwankende Ölpreise bewegen die Devisenmärkte, wobei die Sorte Brent aktuell über 110 US-Dollar notiert.
Der ETF markierte am Freitag bei 40,95 Euro ein neues 52-Wochen-Tief. Auf Sicht von 30 Tagen steht damit ein Minus von 8,20 Prozent zu Buche. Trotz der Korrektur bleibt der Fonds aufgrund seiner synthetischen Replikation weiterhin für das französische PEA-Anlageschema (Plan d'Épargne en Actions) zugelassen.
Technische Unterstützung gesucht
Marktbeobachter richten ihren Blick nun auf die Unterstützung bei 6.300 Punkten im S&P 500. Diese Marke entspricht einem Rückgang von etwa zehn Prozent gegenüber den jüngsten Höchstständen. Defensive Sektoren wie Energie und Versorger konnten sich zuletzt bereits besser behaupten als der breite Markt.
Der Fokus liegt nun auf der 200-Tage-Linie als möglicher Boden für die aktuelle Abwärtsbewegung. Sollte der Index die Marke von 6.300 Punkten nicht halten können, droht eine weitere Ausweitung der Korrektur zum Start des neuen Quartals.
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