E.ON Aktie: Smart-Meter-Druck
28.03.2026 - 08:35:16 | boerse-global.deDie Bundesnetzagentur macht Ernst. Am 27. MĂ€rz leitete die Behörde Verfahren gegen 77 Stromnetzbetreiber ein â wegen ausstehender Smart-Meter-Installationen. E.ON wird dabei nicht namentlich genannt, doch als einer der gröĂten Netzbetreiber Europas ist das Unternehmen von dieser regulatorischen Offensive kaum unberĂŒhrt.
Milliarden fĂŒr die Digitalisierung
Dabei ist der Smart-Meter-Rollout kein Fremdthema fĂŒr E.ON. Das Unternehmen hat die Digitalisierung seiner Verteilnetze zum KernstĂŒck seiner Strategie gemacht: Zwischen 2026 und 2030 plant E.ON Gesamtinvestitionen von 48 Milliarden Euro â rund 40 Milliarden davon flieĂen in Ausbau und Digitalisierung der Netzinfrastruktur. Intelligente ZĂ€hler sind dabei ein zentraler Baustein.
Regulatorischer Druck als Branchenthema
Die Verfahren der Bundesnetzagentur richten sich gegen Netzbetreiber, die Haushalte mit einem Jahresverbrauch ĂŒber 6.000 Kilowattstunden sowie kleinere Erzeugungsanlagen noch nicht mit Smart Metern ausgestattet haben. Die Behörde sendet damit ein klares Signal: Die gesetzlichen Fristen gelten.
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FĂŒr E.ON bedeutet das, den Digitalisierungskurs konsequent weiterzuverfolgen â auch um regulatorische Sanktionen zu vermeiden. Die Aktie notiert mit einem Jahresgewinn von knapp zwölf Prozent komfortabel ĂŒber dem 200-Tage-Durchschnitt, hat ihr Mitte MĂ€rz erreichtes 52-Wochen-Hoch bei 20,30 Euro aber noch nicht wieder in Reichweite gebracht.
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