Elton, John

Elton John: Kommt da doch noch eine letzte große Show?

10.02.2026 - 21:24:39

Elton John hat seine Abschiedstour beendet – doch die Gerüchte um spezielle Shows in Europa und Deutschland reißen nicht ab. Was Fans jetzt wissen müssen.

Eigentlich war alles gesagt: "Farewell Yellow Brick Road" als letzte Tour, Tränen bei den Fans, Feuerwerk in Stockholm – Ende. Doch rund um Elton John wird es einfach nicht leise. In Fan-Foren, auf TikTok und Reddit überschlagen sich die Spekulationen, ob der Pop-Gigant wirklich für immer von der Bühne verschwunden ist – oder ob es doch noch exklusive Shows in Europa geben könnte, vielleicht sogar in Deutschland.

Aktuelle Infos zu Elton-John-Terminen und Specials

Seit seiner offiziell letzten Tour-Show ist klar: Elton John ist zwar von der Dauer-Tournee zurückgetreten, aber nicht aus der Musik. Neue Projekte, Gastauftritte und ständig neue Gerüchte halten den Hype am Laufen – und genau das macht die Lage für deutsche Fans so spannend. Kommt er für ausgewählte Abende zurück? Gibt es ein Jubiläumskonzert in Europa? Und welche Songs wären dann Pflicht im Set?

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Nach jahrelangem Tour-Stress hat Elton John seine Abschiedstour mit einem gewaltigen Finale beendet. In Interviews betont er immer wieder, dass er mehr Zeit mit seiner Familie verbringen will und sich von endlosen Tourplänen verabschiedet hat. Gleichzeitig lässt er die Tür für einzelne Auftritte bewusst offen. In britischen Medien klang das zuletzt oft so: Keine klassische Tour mehr, aber besondere Events schließt er nicht aus.

Für Deutschland ist das ein entscheidender Punkt. Die Nachfrage nach seinen Shows war hier zuletzt extrem hoch – Stadien und Arenen ausverkauft, Tickets im Resale für teils absurde Preise. Gerade deshalb hoffen viele, dass Elton für Spezialformate zurückkommt: ein einmaliges Orchesterkonzert, ein Festival-Headliner-Slot oder eine exklusive TV-Show mit kleinerem Publikum.

Aus der internationalen Presse ist zu hören, dass Elton John weiter im Studio arbeitet und viel Spaß an Kollaborationen mit jüngeren Künstlern hat. Sein Duett mit Dua Lipa hat gezeigt, wie stark er immer noch im Streaming performt, wenn Songwriting-Legende und Next-Gen-Pop kollidieren. Diese Energie befeuert Spekulationen über mögliche Release-Specials oder Jubiläums-Shows, bei denen neue und alte Songs live vorgestellt werden könnten.

Auch wirtschaftlich wäre es unlogisch, Elton komplett von der Bühne zu nehmen. Markenkooperationen, Streaming-Exklusives, Award-Shows – alles Formate, die oft mit einem Live-Moment verbunden sind. Brancheninsider vermuten daher, dass wir ihn in den nächsten Jahren eher in kuratierten Auftritten sehen werden, statt in einem klassischen Tour-Zyklus. Denkbar wären Residenzen in Metropolen wie London, Paris oder sogar Berlin, bei denen er mehrere Abende an einem Ort spielt, ohne den harten Reisestress.

Für deutsche Fans bedeutet das: Statt auf eine ausgedehnte Deutschland-Tour zu hoffen, lohnt sich der Blick auf größere europäische Hubs – und auf offizielle Kanäle, insbesondere die Tour-Seite seines Teams. Dort werden Sonderformate, Festival-Gigs oder einmalige TV-Auftritte in der Regel zuerst angeteasert. Gleichzeitig zeigen die Reaktionen in Social Media, dass Veranstalter ganz genau wissen, wie groß das Interesse hierzulande bleibt – ein starkes Argument für mindestens eine Handvoll europäischer Sonderkonzerte in den nächsten Jahren.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Elton John live erlebt hat, weiß: Seine Shows funktionieren wie ein Best-of-Leben. Statt komplizierter Experimente liefert er eine Art Live-Soundtrack für mehrere Generationen. Die Setlist der letzten Tour-Phase gibt einen starken Hinweis darauf, was bei eventuellen Spezialshows erneut auf dich zukommen könnte.

Regelmäßige Fixpunkte waren Songs wie "Bennie and the Jets", mit seinem ikonischen Piano-Intro, das schon beim ersten Akkord Jubelschreie auslöst. Ebenfalls fast unverzichtbar: "Tiny Dancer", ein Fan-Favorit, der durch TikTok noch einmal eine komplett neue, jüngere Zielgruppe gewonnen hat. In vielen Städten kam dazu "Rocket Man" als epischer Zentrumspunkt – oft mit extended Instrumentalpassage, in der Elton zeigt, dass er eben nicht nur die Hits geschrieben, sondern sie auch immer noch drauf hat.

Emotionaler Höhepunkt bleibt meist "Candle in the Wind", das in seiner Diana-Version ganze Stadien schlagartig still macht. Spätestens bei "Your Song" ist dann auch der letzte ironische Indie-Fan ruhig und singt mit. Für das Finale liefert Elton gerne eine Combo aus "I'm Still Standing" und "Saturday Night's Alright for Fighting", also pure Energie, Lichtgewitter, Chor-Gesang und Nostalgie in einem Paket.

Die Show selbst ist optisch klar auf große Emotionen ausgerichtet. Statt hipper Minimalbühne gibt es LED-Wände mit Archivmaterial, Familienfotos, Studio-Szenen und Visuals, die seine Karriere nachzeichnen: die frühen 70er mit übertriebenen Brillen und Plateauschuhen, die 80er mit Neon und Pop-Bombast, die 90er zwischen Balladen und Charity, bis hin zur jüngsten Streaming-Ära. So verwandelt sich der Abend in eine Art Live-Doku, die du gleichzeitig feiern und mitsingen kannst.

Spannend für kommende mögliche Shows: Elton John hat in den letzten Jahren mehr und mehr Spaß am Neu-Arrangieren einzelner Songs entwickelt. Klassiker wie "Levon" oder "Take Me to the Pilot" werden live oft ausgedehnt, mit Jazz- und Gospel-Elementen angereichert und in langen Piano-Parts aufgefächert. Auch Balladen wie "Sorry Seems to Be the Hardest Word" bekommen live eine rauere Kante, mehr Dynamik und stellen seine Stimme deutlicher in den Vordergrund, als es die Studioversion tut.

Falls also neue, handverlesene Shows in Europa kommen, kannst du davon ausgehen, dass die DNA ähnlich bleibt: ein Block aus Mega-Hits, ein paar Fan-Lieblinge, 1–2 tiefere Cuts für Hardcore-Fans und eventuell ein aktueller Collab-Song, der das jüngere Publikum abholt. Dazu ein Bühnenbild, das nicht modern um jeden Preis wirken will, sondern Stil und Geschichte ausspielt – genau das, was du von einer lebenden Legende erwartest, die ihren Status nicht mehr beweisen muss, sondern einfach liefert.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in deutschen Fan-Communities dreht sich gerade vieles um eine zentrale Frage: Meint er das mit dem Bühnenabschied wirklich ernst? Ein Teil der Fans ist überzeugt: Ja, der Mann ist über 70, hat Jahrzehnte durchgetourt und endlich seine Familie im Fokus. Ein anderer Teil argumentiert: Legenden dieser Größenordnung hören nie komplett auf, sie verändern nur, wie sie auftreten.

Eine populäre Theorie: Elton John könnte in ein paar Jahren mit einer streng limitierten Europa-Residency zurückkehren. Das würde bedeuten: mehrere Shows hintereinander in einer Stadt wie London, Paris oder Berlin, mit hochpreisigen Tickets, orkestraler Begleitung und vielleicht einem thematischen Fokus, etwa "Madman Across the Water – Live" oder ein reines Piano-&-Strings-Set. Viele Nutzer spekulieren, dass sich so eine Show perfekt für TV- oder Streamingmitschitte eignet, was den wirtschaftlichen Druck von einer großen Tour nehmen würde.

Dann gibt es die Gerüchte rund um Jubiläen bestimmter Alben. Fans weisen darauf hin, dass Platten wie "Goodbye Yellow Brick Road" oder "Caribou" wichtige Jahrestage feiern (bzw. gefeiert haben) und Labels solche Daten gern für Special-Editions und exklusive Live-Events nutzen. Die Spekulation: Eine Deluxe-Edition im Streaming, begleitet von einem einmaligen Konzert, bei dem das Album von vorne bis hinten gespielt wird – vielleicht sogar in einem ikonischen europäischen Venue wie der Royal Albert Hall oder der Elbphilharmonie.

Auf TikTok kursieren außerdem Clips, in denen Fans Setlists durchgehen und versuchen, Hinweise auf "geheime Botschaften" zu erkennen: Welche Songs wurden in den letzten Tourjahren besonders häufig gespielt, welche plötzlich wieder rausgeholt? Wenn Elton bestimmte 70er-Tracks häufiger ausgepackt hat, wird das sofort als Signal für anstehende Jubiläumsaktionen gedeutet. Ob das wirklich stimmt oder einfach ein Nebeneffekt von Nostalgie ist, bleibt offen – aber es zeigt, wie intensiv sich die Community mit jedem Detail beschäftigt.

Ein weiterer Dauerbrenner ist das Thema Ticketpreise. Viele deutsche Fans diskutieren immer noch, ob VIP-Pakete und teure Sitzplätze mit dem Gedanken eines "Abschieds für alle" zusammenpassen. Einige hoffen, dass mögliche künftige Spezialshows kleinere Venues und ein faireres Preisspektrum anbieten, statt ausschließlich auf High-End-Kategorien zu setzen. Andere sagen klar: Bei einer Legende, die nur noch punktuell auftritt, sind hohe Preise unvermeidlich – und im Vergleich zu dem, was auf dem Sekundärmarkt gezahlt wird, immer noch die geringere Schmerzgrenze.

Spannend sind auch Theorien zu möglichen Collabs. Nach dem Erfolg seiner Zusammenarbeit mit jüngeren Pop-Stars spekulieren einige User, ob ein Event im Stil von "Elton & Friends" kommen könnte, bei dem er sich eine Generation TikTok- und Streaming-Acts auf die Bühne holt. Namen, die in Diskussionen fallen: Harry Styles, Miley Cyrus, Billie Eilish oder deutsche Acts, die klar von seiner Ästhetik geprägt wurden. Offiziell ist dazu nichts bestätigt, aber allein die Ideen zeigen, wie sehr Fans Elton John nicht nur als Nostalgie-Figur sehen, sondern als aktiven Player im aktuellen Pop-Kosmos.

Alle Daten auf einen Blick

Die offizielle Tour ist beendet, aber zur Orientierung hier ein komprimierter Überblick über wichtige Eckpunkte und Fan-relevante Fakten:

KategorieInfoRelevanz für Fans in Deutschland
Letzte große WelttourFarewell Yellow Brick Road Tour (abgeschlossen)Keine regulären Tourdaten mehr, Fokus auf mögliche Spezial-Events
Typische Setlist-Hits"Bennie and the Jets", "Tiny Dancer", "Rocket Man", "Your Song", "Candle in the Wind", "I'm Still Standing"Hohe Chance, dass diese Songs auch in künftigen Spezialshows gesetzt sind
Mögliche AuftrittsformateEinzelkonzerte, Award-Show-Auftritte, TV-Specials, ResidenciesFokus eher auf wenige, ausgesuchte Abende statt langer Deutschland-Tour
Typische Vorverkaufs-PlattformenOffizielle Webseite, etablierte Ticketanbieter, kein Blindkauf über DrittseitenFrühzeitig informieren, um Resale-Wucher möglichst zu umgehen
Beliebteste Streaming-Songs (global)u. a. "Rocket Man", "Tiny Dancer", "Cold Heart", "Your Song"Gute Playlist-Basis, um sich auf mögliche Shows oder TV-Auftritte einzustimmen
Aktueller StatusKeine neue Tour offiziell angekündigt, aber hohe Medienpräsenz und KollaborationenRegelmäßig offizielle Kanäle checken, um Sondertermine nicht zu verpassen

Häufige Fragen zu Elton John

Um den Überblick zu behalten, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die deutsche Fans gerade zu Elton John stellen – und beantworten sie ausführlich.

1. Wird Elton John noch einmal in Deutschland auftreten?

Eine fest angekündigte neue Deutschland-Tour gibt es aktuell nicht. Elton John selbst hat mehrfach betont, dass die große Zeit des dauerhaften Tourens für ihn vorbei ist. Trotzdem schließt er punktuelle Auftritte nicht aus. Realistisch sind daher eher einzelne, besonders kuratierte Shows in Europa – und Deutschland gehört aufgrund der großen Fanbasis definitiv zu den Ländern, die dafür infrage kommen. Denkbar wären Auftritte bei großen TV-Events, Kulturfestivals oder ein einmaliger Abend in einer ikonischen Halle. Wer auf Nummer sicher gehen will, behält die offiziellen Kanäle und Ticketanbieter im Auge und abonniert Newsletter, in denen oft Pre-Sales angekündigt werden.

2. Welche Songs sollten bei einem Elton-John-Konzert auf keinen Fall fehlen?

Für die meisten Fans gibt es einen klaren Kern an Pflicht-Songs. Ganz vorne: "Rocket Man" – als Symbol für sein Songwriting, seine Stimme und seinen Hang zu epischen Refrains. "Tiny Dancer" hat durch Social Media eine neue Fanwelle gestartet und sorgt bei jüngeren Besucherinnen und Besuchern für einen der lautesten Mitsingmomente. "Your Song" ist seit Jahrzehnten einer der größten Liebessongs der Popgeschichte und funktioniert live fast intimer als auf Platte. Ebenfalls unverzichtbar sind "Bennie and the Jets" für die Energy zu Beginn, "Candle in the Wind" als emotionaler Ruhepunkt und "I'm Still Standing" als Statement-Song, der seine Krisen, Comebacks und seinen Überlebenswillen bündelt. Wer tiefer eintaucht, wünscht sich dazu Tracks wie "Levon", "Daniel" oder "Don't Let the Sun Go Down on Me" – Songs, die live oft noch größer wirken als auf den Studioalben.

3. Warum ist Elton John für Gen Z und Millennials überhaupt noch relevant?

Elton John ist weit mehr als ein Boomergott mit Piano. Erstens: Seine Melodien altern erstaunlich gut. Viele seiner Hooklines funktionieren auch neben aktuellem Pop von Billie Eilish, Olivia Rodrigo oder The Weeknd. Zweitens: Durch Filme, Serien und Biopics wie "Rocketman" ist seine Musik in den letzten Jahren wieder massiv in Playlists gelandet. Drittens: Elton zeigt immer wieder, dass er keine Angst vor Kollaborationen mit einer jüngeren Generation hat – und dabei nicht anbiedernd wirkt, sondern seine Stärken einbringt. Seine Offenheit in Interviews, seine klare Haltung zu LGBTQ+-Rechten und seine Bereitschaft, öffentlich über eigene Fehler und Exzesse zu sprechen, macht ihn für viele jüngere Fans greifbarer als manch glatt polierte Gegenwartspopfigur.

4. Wie unterscheiden sich seine Live-Versionen von den Studioaufnahmen?

Live ist Elton John deutlich kantiger als viele erwarten. Die Studioaufnahmen aus den 70ern klingen oft relativ kompakt, mit klaren Songstrukturen. Auf der Bühne nutzt er die Freiheit, Songs zu verlängern, Soli einzubauen und Spannungsbögen auszureizen. Das Piano steht noch stärker im Vordergrund, zum Teil mit Blues- und Gospel-Einflüssen. Seine Stimme hat im Laufe der Jahrzehnte an Höhe verloren, dafür an Tiefe gewonnen. Das macht Balladen wie "Sorry Seems to Be the Hardest Word" oder "Don't Let the Sun Go Down on Me" heute eher intensiver als schwächer. Manche Fans finden gerade diese live leicht rauere Note spannender als die glatt produzierten Originalversionen.

5. Wie sollte man sich auf ein mögliches Elton-John-Konzert vorbereiten?

Wenn du mehr willst als nur die offensichtlichen Hits, lohnt es sich, in die klassischen 70er-Alben reinzuhören: "Goodbye Yellow Brick Road", "Honky Château", "Madman Across the Water" oder "Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy". Dort verstecken sich viele Songs, die live immer wieder als kleine Überraschungen auftauchen. Erstelle dir eine Playlist aus den typischen Setlist-Favoriten plus ein paar Deep Cuts, dann erkennst du auf der Show mehr und kannst intensiver eintauchen. Outfit-technisch ist bei Elton John fast alles erlaubt – von dezenter Fan-Kluft bis hin zu Glitzerjacken, Fedora-Hüten und überdrehten Sonnenbrillen als Verbeugung vor seinen legendären Bühnenlooks. Zusätzlich solltest du dich frühzeitig über Anreise, Einlasszeiten und mögliche Sicherheitsregeln informieren, denn Shows dieser Kategorie sind oft groß organisiert und entsprechend streng getaktet.

6. Gibt es realistische Chancen auf neue Musik von Elton John?

Ja. Auch wenn der Fokus nicht mehr auf klassischem Album-Tour-Zyklus liegt, ist Elton John weiterhin kreativ aktiv. In Interviews betont er, wie sehr er das Schreiben und Einspielen von Songs liebt, auch ohne anschließende Weltreise. Realistisch sind daher neue Singles, Kollaborationen und vielleicht auch ein späteres Studioalbum, das eher aus dem Moment entsteht als aus einem durchgetakteten Labelplan. Durch die heutige Streamingstruktur ist es kein Problem mehr, gelegentlich einzelne Songs zu veröffentlichen, ohne sich langfristig festzulegen. Für Fans bedeutet das: Selbst wenn keine große Tour mehr kommt, kann die Playlist mit frischem Material wachsen – und einzelne neue Songs könnten zu Anlässen für spezielle Liveauftritte werden.

7. Was macht ein Elton-John-Konzert im Vergleich zu anderen Legacy-Acts besonders?

Viele große Namen fahren das Prinzip Nostalgie ab: Hologramm-Optik, perfekte Recreates der Originalsounds, enger Ablauf. Elton John setzt dagegen stärker auf das Gefühl, dass da ein echter Musiker mit echter Band steht, der seine Songs immer noch aktiv formt. Das Piano ist keine Requisite, sondern sein zentrales Instrument. Die Show ist emotional, aber nicht komplett durchchoreografiert, es gibt Raum für Spontanität und persönliche Ansagen. Und: Die Songdichte ist extrem. Kaum ein anderer Act kann über zwei Stunden praktisch nur Welthits spielen, ohne in die Kategorie "nur für Hardcore-Fans" abzurutschen. Genau dieser Mix aus musikalischer Substanz, Showroutine und emotionaler Offenheit macht ihn auf der Bühne auch 2020er-tauglich.


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