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KfW / Erste Capital Markets Conference on Energy Transition for ...

09.07.2024 - 10:31:13 | dpa.de

Erste "Capital Markets Conference on Energy Transition for Germany":Plattform für Dialog zum Ausbau der Energieinfrastruktur inDeutschlandFrankfurt am Main -- Großes Interesse von deutschen und internationalen Investoren an Energie-Projekten in Deutschland- Mehr als 150 hochranginge Vertreterinnen und Vertreter institutioneller Investoren aus der deutschen und internationalen Finanz- und Energiewirtschaft sowie der Politik- Energiewende erfordert weltweit substanzielle Investitionen, allein in Deutschland bis Mitte des Jahrhunderts rund 300 Mrd.

Erste "Capital Markets Conference on Energy Transition for Germany":Plattform für Dialog zum Ausbau der Energieinfrastruktur inDeutschlandFrankfurt am Main (ots) -

- Großes Interesse von deutschen und internationalen Investoren an Energie-Projekten in Deutschland- Mehr als 150 hochranginge Vertreterinnen und Vertreter institutioneller Investoren aus der deutschen und internationalen Finanz- und Energiewirtschaft sowie der Politik- Energiewende erfordert weltweit substanzielle Investitionen, allein in Deutschland bis Mitte des Jahrhunderts rund 300 Mrd. EUR für die Netzinfrastruktur

Großes Interesse an der ersten Investorenkonferenz der KfW in Zusammenarbeit mitder Deutschen Bank: Mehr als 150 hochranginge Vertreterinnen und Vertreterinstitutioneller Investoren der nationalen und internationalen Finanz- undEnergiewirtschaft sowie der Politik kamen am 9. Juli in Frankfurt am Mainzusammen, um Investitionsmöglichkeiten im Energiesektor in Deutschland zuerörtern. Ziel der ersten "Capital Markets Conference on Energy Transition forGermany" unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Dr. RobertHabeck war es, einen Dialog zwischen institutionellen Investoren, derFinanzwirtschaft Energieunternehmen und Politik zu initiieren. Bei dereintägigen Konferenz ging es um die Frage, welche Chancen eine klimaneutraleEnergieversorgung in Deutschland für in- und ausländische Investoren bietenkann.

Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck: "Deutschland willbis 2045 klimaneutral sein und den Anteil des Stroms aus erneuerbaren Energienbis 2030 auf 80 % steigern. Nachdem Erneuerbare in 2023 erstmals mehr als dieHälfte der Stromversorgung in Deutschland abdeckten, sind diese verbindlichenKlimaziele in Reichweite. Der nächste große Meilenstein der Energiewende ist derAusbau von Energieinfrastrukturen. Den Netzausbau haben wir bereits spürbarbeschleunigt, der Bau des Wasserstoff-Kernnetzes startet. Dabei verfolgen wirlangfristige Ziele und haben robuste Pfade eingeschlagen, die ein verlässliches,langfristiges und lohnendes Anlagefeld für Investoren bieten. Diese Konferenzbringt relevante Akteure aus Finanzwelt, Energiewirtschaft und Politik zusammenund ermöglicht so wertvolle Diskussionen zu Finanzierungspfaden für die deutscheEnergiewende."

Der Vorstandsvorsitzende der KfW, Stefan Wintels: "Die deutsche Energiewende istbei verlässlichen Rahmenbedingungen für internationale Investoren hochattraktiv. Das starke Interesse an der heutigen Konferenz belegt dies. Um dieChancen des 'Investment Case Deutschland' zu nutzen, braucht es einen starkenKapitalmarkt, der bei der Finanzierung der Transformation künftig eine nochwichtigere Rolle spielen wird. Dazu fördern wir den Dialog von Finanzindustrie,Realwirtschaft und Politik und setzen uns für investitionsfreundlicheRahmenbedingungen ein."

Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank: "Die Neuaufstellungder Energieversorgung ist eine der vorrangigen Aufgaben, um dieWettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu sichern. Sie ist gleichzeitigeine große Chance: Investitionen in günstige, verlässliche und nachhaltigeEnergiequellen können zu dem wirtschaftlichen Wachstum beitragen, das wir inDeutschland dringend brauchen. Aber dafür braucht es erhebliche Investitionen -und einen starken Kapitalmarkt, um diese zu finanzieren. Als globale Bank mitZugang zu den internationalen Kapitalmärkten möchten wir dazu beitragen, dieKapitalmarktstrukturen in Deutschland und Europa zu verbessern und den Dialogmit Investoren auszubauen."

Der für die Transformation erforderliche Ausbau der erneuerbaren Energien setztgeeignete und flexible Übertragungs- und Verteilnetze voraus und erfordert daherhohe Investitionen. Laut einer Prognos-Studie im Auftrag der KfW sind bis zurMitte des Jahrhunderts allein für die Netzinfrastruktur zusätzlicheInvestitionen von rund 300 Mrd. EUR erforderlich. Die Mittel hierfür könnennicht allein von der öffentlichen Hand kommen, sondern müssen zum weitüberwiegenden Teil bei privaten Geldgebern bzw. über den Kapitalmarktmobilisiert werden. Interessante Investitionsmöglichketen bieten sich in denkommenden Jahren auch im Bereich der Wasserstoffnetze sowie derSpeicher-Infrastruktur.

Die teilnehmenden Unternehmen setzten sich u.a. aus internationalenInfrastrukturfonds, Pensionskassen und Versicherungen,Vermögensverwaltungsgesellschaften, Banken sowie Unternehmen derEnergiewirtschaft zusammen.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 FrankfurtKonzernkommunikation und Markensteuerung (KK), Wolfram Schweickhardt,Tel. +49 69 7431 1778E-Mail: mailto:wolfram.schweickhardt@kfw.de, Internet: http://www.kfw.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/41193/5819137OTS: KfW

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