OMR 26, Marketing-Festival DACH

OMR 26: Warum das Festival 2026 für Marketer in der DACH-Region zum Pflichttermin wird

30.03.2026 - 19:04:25 | ad-hoc-news.de

OMR 26 in Hamburg wird wieder zum Magnet für Marketing, Creator und Tech. Was Du jetzt zu Tickets, Line-up, Side-Events und DACH-Vibes wissen musst.

OMR 26, Marketing-Festival DACH, Hamburg Event - Foto: THN
OMR 26, Marketing-Festival DACH, Hamburg Event - Foto: THN

Wenn Du im Marketing, E-Commerce oder Creator-Business unterwegs bist, führt 2026 kaum ein Weg an OMR 26 vorbei. Das Festival in Hamburg wird erneut zur wohl sichtbarsten Bühne der Digital- und Marketing-Szene im DACH-Raum - mit frischen Köpfen, neuen Formaten und einem Line-up, das noch mitten im Aufbau ist und genau deshalb jetzt schon für Gesprächsstoff sorgt.

In diesem Guide bekommst Du einen mobilen Deep Dive zu Tickets, Speaker-Rumors, Side-Events, Preisen, Anreise und Relevanz für Deutschland, Österreich und die Schweiz - inklusive direkter Sprungpunkte zum offiziellen Ticketbereich mit allen aktuellen Preisen und zum jeweils frisch aktualisierten Speaker- und Line-up-Überblick von OMR.

Alles ist auf schnelle Orientierung am Smartphone ausgelegt: kurze Absätze, klare Fragen, ehrliche Einordnung. Kein künstlicher Hype, sondern nachvollziehbare Gründe, warum OMR 26 entweder Pflichttermin oder bewusstes „Nope” werden könnte.

Was ist bei OMR 26 schon sicher - und was noch komplett offen?

Stand jetzt kommuniziert OMR nach außen klar: OMR 26 ist gesetzt. Der Festival-Claim bleibt Marketing, Tech, Data, Creator Economy und Brand-Building. Der genaue Termin und viele inhaltliche Details werden traditionell etappenweise gedroppt - genau das sorgt jedes Jahr für neue Spekulationen in Social Feeds und Slack-Channels.

Was sich aus den letzten Jahren und den aktuellen OMR-Teasern ziemlich zuverlässig ableiten lässt:

  • Hamburg als Fixpunkt: OMR 26 wird wieder in Hamburg stattfinden, klassisch mit dem Messegelände als Herzstück.
  • Festival statt „nur” Konferenz: Expo, Konferenz, Konzerte, Masterclasses, Partys und unzählige Side-Events im gesamten Stadtgebiet.
  • Fokus auf DACH-Marketer: Auch wenn Stars aus US und UK kommen: Kernzielgruppe bleiben Marketer, Agenturen, Brands und Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • Hybrid-Mix: Expect: große Mainstages, kuratierte Nischen-Tracks, Live-Podcasts, breiter Creator-Fokus und hands-on Cases.

Das Spannende: Viele Speaker für OMR 26 sind noch nicht offiziell announced. Genau deshalb lohnt sich der regelmäßige Blick in die offizielle Speaker-Übersicht von OMR, die sukzessive mit neuen Gesichtern und Big Names aus Marketing, Tech und Popkultur gefüllt wird.

Wie entwickelt sich das Line-up für OMR 26 gerade wirklich?

Rund um OMR ist inzwischen ein eigenes Social-Mikroklima entstanden: Auf LinkedIn, X und TikTok spekuliert die Szene monatlich, welche globalen Stars 2026 auf der Bühne stehen könnten. Der Mechanismus ist fast immer gleich:

  • OMR zeigt erste visuelle Teaser oder Schlagworte.
  • Branchen-Insider posten „Mein Traum-Line-up für OMR 26”.
  • Agenturen prognostizieren, welche Themen Bühnen füllen und Leads bringen.

Auf Basis der Entwicklungen der letzten Festivals und der aktuellen Diskurse in DACH verdichten sich einige Trends, die im OMR-26-Line-up extrem wahrscheinlich sind:

  • AI & Automation: Von generativer KI über Ad-Automation bis hin zu AI-getriebenem Content- und Media-Buying.
  • Creator Economy 2.0: Agency-Strukturen rund um Einzel-Creator, UGC-Playbooks, B2B-Influencer.
  • Retail Media & Commerce: Amazon, Zalando, Otto, Rewe, dm, Migros, Coop & Co. als Advertising-Plattformen.
  • Social Performance Deep Dives: Paid Social auf TikTok, Meta, YouTube & LinkedIn mit Data-Setups, die über klassische ROAS-KPIs hinausgehen.
  • Brand-Building in Rezession & Unsicherheit: Wie Marken sichtbar bleiben, wenn Budgets enger werden.

Du willst konkret wissen, wer kommt? Dann führt kein Weg an der laufend aktualisierten Speaker-Seite des OMR Festivals vorbei. Dort siehst Du zuerst, welche DACH-CEOs, CMO-Celebrities, Creator und internationalen Keynotes bestätigt sind.

Welche Rolle spielt OMR 26 für Marketer in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Für die DACH-Region ist OMR längst mehr als ein Event. Es ist eine Art jährlicher Standort-Check: Wo steht die Szene, welche Cases funktionieren wirklich und welche Hypes aus den USA lassen sich auf den hiesigen Markt übertragen?

Gerade für Deutschland, Österreich und die Schweiz bietet OMR 26 gleich mehrere konkrete Vorteile:

  • Sprachliche Nähe: Panels und Masterclasses sind überwiegend auf Deutsch oder mit klarem DACH-Fokus. Perfekt, wenn Du mit Deinem Team kommen willst.
  • Regionale Cases: Statt nur Silicon-Valley-Buzzword-Bingo siehst Du Kampagnen, Tech-Stacks und Brand-Strategien, die in München, Zürich oder Wien umgesetzt wurden.
  • Networking ohne großen Jetlag: Für die meisten DACH-Städte ist Hamburg in wenigen Stunden erreichbar. Du brauchst kein interkontinentales Budget.
  • Neue Business-Beziehungen: Von Corporate-Kooperationen bis VC-intro: OMR fungiert als „Brücke” innerhalb der DACH-Szene, aber auch Richtung UK, Nordics und US.

Wenn Du gerade überlegst, ob Du 2026 Budget für internationale Konferenzen freimachst, lohnt der Vergleich: Für viele Teams im DACH-Raum ist OMR 26 der kosteneffizienteste Hebel, um global relevante Themen mit lokaler Brille zu verstehen.

Was kosten die Tickets für OMR 26 - und welche Ticket-Arten passen zu Dir?

Die Ticketstruktur der letzten Jahre gibt einen guten Ausblick darauf, wie OMR 26 aufgebaut sein wird. Es gab klassisch mehrere Ebenen - von der günstigen Expo-Variante bis zu All-Access-Pässen mit Masterclasses und Sonderformaten. Details und exakte Preise ändern sich aber je nach Sales-Phase und Kontingent.

Deshalb ist der wichtigste Link für Deine Planung der direkte Weg zur offiziellen OMR-Ticketseite mit allen aktuellen Preisen und Kategorien. Dort siehst Du tagesaktuell, was noch verfügbar ist und wie sich die Preise in den Early-Bird-Phasen entwickeln.

Typische Ticketlogik, an der Du Dich für OMR 26 orientieren kannst:

  • Expo-Ticket: Zugang zu Expo-Flächen, ausgewählten Bühnen, Partnerständen. Ideal, wenn Du vor allem netzwerken, Tools testen und Jobs oder Leads mitnehmen willst.
  • Festival- oder Conference-Pass: Erweiterter Zugang, u.a. zu großen Bühnen, Top-Keynotes und mehr Content-Slots.
  • Business/Corporate-Pakete: Spezielle Kontingente inkl. Kontingentbuchung für größere Teams oder Kunden, teils mit eigenen Lounges oder zusätzlichen Benefits.

DACH-spezifisch spannend: Viele Unternehmen bündeln inzwischen ihre Weiterbildungsetats pro Jahr. Wenn Du in Deutschland, Österreich oder der Schweiz im Marketing arbeitest, lohnt es sich, OMR 26 früh im Budgetprozess zu platzieren - gerade weil Hotelpreise in Hamburg im Festivalzeitraum deutlich anziehen. Je früher Ticket und Unterkunft stehen, desto entspannter wird Deine Kalkulation.

Wie sicherst Du Dir die besten Preise für OMR 26?

Die Ticketnachfrage ist in den letzten Jahren in Wellen verlaufen. Typisch für OMR:

  • Frühe Early-Bird-Phase: Hier sind die Preise meist am niedrigsten, aber das Line-up noch dünner kommuniziert.
  • Mittelphase: Mehr Speaker sind announced, Preise steigen moderat, Verfügbarkeit ist aber noch breit.
  • Last-Minute-Phase: Volles Line-up, aber Ho?chstpreise und oft knappe Kontingente, vor allem für Business-Pakete.

Im DACH-Kontext lohnt sich ein nüchterner Blick auf ROI: Wenn Du z.B. aus München, Zürich, Wien, Berlin oder Köln anreist, besteht Dein Gesamtbudget aus Ticket + Zug/Flug + Hotel + Spesen. Erfahrung aus den letzten Editionen: Wer früh bucht, spart bei Hotel und DB/Flug oft mehr als nur beim Ticket.

Tipp: Nutze die offiziellen Kommunikationskanäle von OMR, um rechtzeitig zu wissen, wann die nächste Preisstufe anläuft. Die offizielle Ticketseite ist dafür dein Fixpunkt, Social und Newsletter spielen die Reminder.

Welche Themen werden auf OMR 26 dominant sein?

Die Themencluster für 2026 lassen sich ziemlich klar an Branchendiskursen ablesen. Besonders in der DACH-Region kristallisieren sich folgende Schwerpunkte heraus, die auf OMR 26 sehr wahrscheinlich breit präsentiert werden:

  • AI im Marketing-Stack: Vom Prompting bis zum Setup eines AI-first-Marketingteams. Spannend für Agenturen, Corporates und Creator.
  • Privacy & Data: Cookie-Apokalypse, Consent-Lösungen, Server-Side-Tracking und First-Party-Data-Strategien.
  • Creator & Influencer-Marketing: Wie Marken mit Einzel-Creators, Creator-Collectives und B2B-Influencern arbeiten.
  • Performance & Brand in Balance: Cases aus DACH, wie Performance-Marketing und Markenaufbau sinnvoll verzahnt werden.
  • Retail & Commerce Media: E-Commerce und stationärer Handel als Werbeplattformen, inklusive DACH-spezifischer Player.
  • Employer Branding & Recruiting: Wie sich Unternehmen vor allem im Mittelstand gegenüber Talenten positionieren.

Wenn Du Dich in einem dieser Cluster wiederfindest, ist OMR 26 inhaltlich kaum zu ignorieren. Dort triffst Du die Leute, die diese Themen für DACH wirklich operationalisieren - und nicht nur theoretisch auf Panels diskutieren.

Wie unterscheidet sich OMR 26 von klassischen Fachkonferenzen?

OMR ist bewusst kein „Sitz-den-Tag-im-Hotelballsaal-und-geh”-Format. Das Festival hat sich eher in Richtung Digital-Marketing-South-by-Southwest für die DACH-Region entwickelt. Das merkst Du vor allem an vier Dimensionen:

  • Inhalt: Mix aus Superstars auf der Mainstage und sehr nischigen Deep-Dive-Sessions.
  • Entertainment: Konzerte, Live-Podcasts, überraschende Show-Elemente auf und abseits der Bühnen.
  • Expo-Style: Hunderte Aussteller, von SaaS-Startups bis Tech-Giganten. Viele davon mit eigenen Mini-Bühnen, Content-Formaten und Aktionen.
  • Stadtgefühl: Side-Events, Dinners, Partys und Meetups machen aus Hamburg für zwei Tage einen Marketing-Hub.

Für Marketer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das ein Vorteil: Du kannst innerhalb von 48 Stunden sowohl Hands-on-Know-how als auch Brand- und Netzwerk-Momente mitnehmen, die in klassischen Konferenzen so nicht stattfinden.

Wie holst Du als DACH-Marketer das Maximum aus OMR 26 heraus?

Der größte Fehler: ohne Plan hinfahren und sich dann treiben lassen, bis am Ende nur drei halb mitgehörte Vorträge und zehn zufällige Visitenkarten bleiben. Gerade weil OMR 26 voraussichtlich riesig wird, ist Vorbereitung Dein Hebel.

Ein möglicher Fahrplan für Dich und Dein Team:

  • 1. Ziele definieren: Was sollen Du und Dein Team konkret mitnehmen? Leads? Inspiration? Partner? Talent? Cases?
  • 2. Themen-Cluster bauen: Wähle 2 bis 3 Hauptthemen, z.B. AI, Retail Media, Creator. Richte Deine Agenda daran aus.
  • 3. Speaker-Tracking: Verfolge regelmäßig die offizielle Speaker-Liste, um Must-See-Sessions früh zu markieren.
  • 4. Networking im Voraus: Schreibe relevante Kontakte vor dem Festival auf LinkedIn oder per Mail an und schlage Timeslots auf dem Gelände vor.
  • 5. Team aufteilen: Wenn Ihr zu zweit oder im größeren Team kommt, splittet Euch bewusst auf verschiedene Bühnen und teilt Erkenntnisse danach.

Besonders spannend für DACH-Unternehmen: Viele deutsche, österreichische und Schweizer Brands nutzen OMR, um interne Stakeholder zu „konvertieren” - sprich: skeptische Geschäftsführer, CFOs oder HR-Leads zu zeigen, wie weit die Branche schon ist und welches Potenzial gute Marketing-Setups haben.

Welche Side-Events, Partys und inoffiziellen Formate prägen OMR 26?

Offizielles Programm ist nur die halbe Wahrheit. Der andere Teil spielt sich in Bars, Restaurants, Agentur-Offices und Event-Locations in ganz Hamburg ab. Dort entstehen häufig die wirklich entscheidenden Gespräche.

Was Du erwarten kannst:

  • Branded Side-Events: Tool-Anbieter, Agenturen und Plattformen hosten eigene Breakfasts, Dinners und Meetups.
  • Private Roundtables: Kuratiert für C-Level oder bestimmte Branchen, oft nur auf Einladung.
  • Partys & Konzerte: Offizielle OMR-Partys und inoffizielle Aftershows ziehen die Szene magisch an.

In der DACH-Community kursieren dazu längst inoffizielle Listen, Google Sheets und Slack-Dokumente, in denen Links zu Formularen, Guestlists und geheimen Locations gesammelt werden. Wenn Du 2026 maximal profitieren willst, lohnt es sich, früh Teil solcher Kreise zu werden - sei es über Agenturen, Branchenverbände oder Plattform-Partner.

Welche Fehler solltest Du bei OMR 26 vermeiden?

Aus der Erfahrung vergangener OMR-Jahre lassen sich ein paar typische No-Gos ableiten, die Du 2026 vermeiden solltest:

  • Ohne Agenda anreisen: Selbst ein grober Plan pro Tag hilft Dir, Dich im Programmdschungel zu orientieren.
  • Zu wenig Puffer für Wege: Die Distanzen zwischen Bühnen, Expo-Hallen und Side-Events sorgen dafür, dass Du nicht „mal eben schnell” alles mitnehmen kannst.
  • Keine klare Rollenverteilung im Team: Am Ende hat jeder alles „ein bisschen” gemacht und nichts richtig dokumentiert.
  • Kein Follow-up: Die wertvollsten Kontakte versanden, wenn Du nach OMR nicht innerhalb weniger Tage nachfasst.

Für viele DACH-Unternehmen rechnet sich OMR 26 erst dann wirklich, wenn aus Gesprächen Projekte, aus Inspiration Roadmaps und aus Sessions interne Entscheidungen werden. Plane deshalb schon vor dem Festival, wie Du Learnings danach im Unternehmen verankerst.

Wie passt OMR 26 in Deine Jahresplanung 2026?

Marketing-Budgets in der DACH-Region werden zunehmend konservativ geplant. CFOs hinterfragen jeden Posten, Teams müssen priorisieren. Genau deswegen lohnt es sich, OMR 26 nicht isoliert zu betrachten, sondern im Gesamtjahr zu verorten:

  • Q1: Strategische Planung, Setzen der Jahresziele und Budgetrahmen.
  • OMR 26-Zeitraum: Trends validieren, Partner suchen, Cases und Benchmarks mitnehmen.
  • Restjahr: Gesehene Ideen testen, Pilotprojekte starten, neue Partnerschaften ausrollen.

Für Teams in Berlin, München, Wien, Zürich oder Düsseldorf kann OMR 26 zum Bruchpunkt zwischen Strategie und Umsetzung werden: Was vorher auf Slides stand, wird plötzlich durch Live-Cases und konkrete Tools greifbar. Diese Emotionalisierung von Strategie ist oft der Gamechanger in internen Diskussionen.

Wie beeinflusst OMR 26 die Arbeitgebermarke in der DACH-Region?

Ein oft unterschätzter Effekt: Wenn Du junge Marketing- oder Tech-Talente fragst, welche Events sie mit attraktiven Arbeitgebern verbinden, landet OMR regelmäßig sehr weit oben. Für HR und Employer Branding kann OMR 26 deshalb ein bewusst genutztes Signal sein.

Konkrete Effekte, die Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mitnehmen:

  • Präsenz auf der Expo: Sichtbarkeit als moderner Arbeitgeber, der bereit ist, in Tools, Trends und Community zu investieren.
  • Social Content vom Festival: Stories, Posts und Behind-the-Scenes geben einen glaubwürdigen Einblick in Kultur und Mindset.
  • Talentscouting vor Ort: Viele Young Professionals, Working Students und Creator nutzen OMR, um sich einen Eindruck vom Markt zu verschaffen.

Wenn Du 2026 aktiv Talente aus der DACH-Region gewinnen willst, kann OMR 26 ein strategischer Touchpoint im Candidate Journey werden. Das gilt besonders für Agenturen, E-Com-Player und SaaS-Unternehmen.

Wie stark ist der Creator-Fokus auf OMR 26 wirklich?

In der Social-Media-Blase kursiert gerne das Bild vom „Influencer-Festival”. Realistischer ist: OMR 26 wird eines der zentralen Treffen von Marken, Agenturen und Creators im DACH-Raum. Aber nicht nur Lifestyle-Influencer stehen im Fokus.

Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt mehrere Ebenen:

  • Creator als Business-Case: Panels und Masterclasses gehen tiefer in Zahlen, Margen, Ownership und Strukturen.
  • B2B-Influencer: LinkedIn- und Nischen-Creator aus Tech, Finance, HR und SaaS bekommen mehr Sichtbarkeit.
  • Plattform-Stages: TikTok, Meta, Google/YouTube & Co. bringen eigene Creator-Programme und Showcases mit.

Für Brands aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist OMR 26 ein Labor, um Creator-Kooperationen differenziert zu denken: Weg vom reinen Reichweitenkauf, hin zu langfristigen Kooperationen, Co-Creation, Commerce-Setups und Community-Aufbau.

Wie sieht die Anreise nach Hamburg für DACH-Besucher am smartesten aus?

Die logistische Seite wird oft unterschätzt und entscheidet am Ende darüber, wie stressig oder entspannt Du OMR 26 erlebst. Je nach Startpunkt hast Du unterschiedliche Optionen:

  • Deutschland: Aus Städten wie Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, München, Stuttgart, Leipzig oder Hannover ist die Bahn oft die beste Wahl. Direkte ICE-Verbindungen machen die Anreise vergleichsweise entspannt.
  • Österreich: Wien und Graz greifen meist zu Flugverbindungen, Linz und Salzburg liegen je nach Präferenz an der Schwelle zwischen Bahn und Flug.
  • Schweiz: Zürich, Basel und Genf sind schnell angebunden, entweder per Flug oder direkt mit der Bahn über Deutschland.

Was die letzten Jahre klar gezeigt haben: Frühzeitige Buchung reduziert nicht nur Kosten, sondern auch Stress vor Ort. Hotels in Hamburg steigen im OMR-Zeitraum schnell im Preis. Viele Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sichern sich deshalb Unterkünfte in gut angebundenen Randlagen oder setzen auf Apartments, um gemeinsam unterzukommen.

Lohnt sich OMR 26 auch, wenn Du kein „Marketing-Profi” bist?

Die Frage taucht in DACH-Foren immer wieder auf: „Ich bin Gründerin, Produktmensch, Tech-Lead oder im Vertrieb. Lohnt sich OMR für mich überhaupt?” Die ehrliche Antwort: Ja, wenn Du mit Kunden, Marke oder digitalem Wachstum zu tun hast.

Denn OMR 26 dreht sich zwar in der Sprache um Marketing, aber inhaltlich um Wachstum und Sichtbarkeit. Das betrifft:

  • Startups: Go-to-market-Strategien, Fundraising-Storytelling, Growth-Loops.
  • Sales-Teams: Social Selling, Pipeline-Building über Content und Events.
  • Produkt & Tech: AI-Anwendungen, Data-Stacks, Product-Led-Growth-Mechaniken.

Gerade im DACH-Raum, wo Marketing im Vergleich zu US-Märkten historisch oft defensiver aufgestellt war, kann OMR 26 der Ort sein, an dem intern „der Knoten platzt” und Unternehmen Marketing als strategischen Revenue-Hebel statt als Kostenstelle begreifen.

Wie beeinflusst Google Discover, TikTok & Co. das Programm von OMR 26?

Wie sich Nutzer informieren, verändert auch das, was auf den Bühnen stattfindet. Besonders relevant für OMR 26 ist die Verschiebung hin zu Feed-getriebenem Konsum:

  • Google Discover & News-Feeds: Marken müssen Inhalte so bauen, dass sie in algorithmischen Feeds funktionieren, ohne platte Clickbait-Mechaniken.
  • TikTok & Short Video: Performance-Konzepte, Creatives und Attributionslogiken werden neu gedacht.
  • Social Search: Nutzer suchen direkt auf TikTok, YouTube oder Instagram nach Lösungen, bevor sie „googeln”.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass OMR 26 dieses veränderte Konsumverhalten nicht nur auf den Bühnen adressiert, sondern auch selbst als „Case” fungiert: Wie schafft man es, ein Festival so sichtbar zu machen, dass Feeds und For You Pages in der gesamten DACH-Region wochenlang davon dominiert werden?

Welche KPIs kannst Du für OMR 26 aus DACH-Sicht anlegen?

Damit OMR 26 intern nicht als „netter Ausflug nach Hamburg” durchgeht, brauchst Du klare Kennzahlen. Viele Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen inzwischen hybride KPI-Sets:

  • Hard KPIs: Anzahl qualifizierter Leads, konkrete Angebotsanfragen, unterzeichnete Verträge mit Partnern oder Dienstleistern.
  • Soft KPIs: Anzahl wertvoller Kontakte, dokumentierte Learnings, identifizierte neue Tools, inspirierende Cases.
  • Brand KPIs: Social Reach eigener OMR-Posts, Engagement, Erwähnungen, Follower-Wachstum während des Events.

Wenn Du Dir früh überlegst, welche Metriken für Dein Unternehmen in DACH relevant sind, kannst Du OMR 26 intern viel leichter rechtfertigen - und im Nachgang zeigen, dass sich Investitionen gelohnt haben.

Was solltest Du vor OMR 26 konkret tun?

Um es pragmatisch zu machen, hier eine komprimierte To-do-Liste für Dich:

  • 1. Termin blocken: Auch wenn alle Details noch nicht draußen sind, sichere Dir den voraussichtlichen Zeitraum im Kalender.
  • 2. Tickets checken: Prüfe regelmäßig die offizielle OMR-Ticketseite mit allen aktuellen Preisen für Early-Bird-Phasen.
  • 3. Speaker verfolgen: Setze Dir ein Bookmark auf die Speaker-Übersicht und prüfe alle paar Wochen neue Bestätigungen.
  • 4. Travel & Hotel früh fixen: Gerade aus Österreich und der Schweiz lohnt es sich, Flüge und Hotels zu sichern, sobald der Termin offiziell fixiert ist.
  • 5. Interne Erwartungshaltung klären: Definiere mit Deinem Team, warum Ihr hinfahrt und wie Ihr Erfolg danach messt.

So sorgst Du dafür, dass OMR 26 nicht nur ein Highlight im Social-Feed, sondern ein handfestes Wachstumsprojekt für Dein Business in der DACH-Region wird.

Fazit: Für wen ist OMR 26 wirklich ein Pflichttermin?

OMR 26 ist kein Pflichtprogramm für alle. Aber wenn Du in der DACH-Region

  • Marketing verantwortest oder dafür kämpfst, dass Marketing ernster genommen wird,
  • im E-Commerce, SaaS, Creator-Business oder in einer Agentur arbeitest,
  • oder als Gründerin, Produktmensch oder Sales-Verantwortlicher wissen willst, wie erfolgreiche Brands 2026 denken,

dann ist OMR 26 sehr wahrscheinlich einer der wirkmächtigsten Events des Jahres für Dich. Nicht, weil ein einzelner Vortrag alles verändert, sondern weil Du zwei Tage lang in eine verdichtete Version der DACH-Digitalszene eintauchst.

Die wichtigsten dynamischen Ressourcen für alle, die tiefer einsteigen wollen:

Der Rest entsteht live - auf den Bühnen, in den Gängen, auf Side-Events und in unzähligen Mini-Gesprächen zwischen Hamburg und Deinen Feeds.

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