ROUNDUP, Iran

Iran und Hisbollah feuern wieder Geschosse auf Israel

03.04.2026 - 12:05:29 | dpa.de

TEL AVIV - Israel ist erneut mit Raketen beschossen worden.

(Neu: weitere Details)

TEL AVIV (dpa-AFX) - Israel ist erneut mit Raketen beschossen worden. Im Norden des Landes gab es am Vormittag nach EinschlÀgen in der Gegend der Stadt Haifa infolge eines iranischen Angriffs SchÀden an GebÀuden und Autos, wie israelische Medien berichteten. Demnach setzte der Iran die international weitgehend geÀchtete Streumunition ein. Der Rettungsdienst Magen David Adom teilte mit, ein Mann sei leicht verletzt worden.

Iranischen Informationen zufolge wurden MilitĂ€rziele in Israel beschossen. Unter anderem sei ein MilitĂ€rflugplatz rund 30 Kilometer von Haifa attackiert worden. In der Metropolregion Tel Aviv sei eine ProduktionsstĂ€tte fĂŒr Kampfdrohnen getroffen worden, berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Die iranischen Angaben lassen sich nicht unabhĂ€ngig verifizieren. SchĂ€den an MilitĂ€ranlagen und im RĂŒstungsbereich unterliegen in Israel der Zensur.

In der Nacht wurde Berichten zufolge bereits bei einem iranischen Angriff ein Haus in einem Vorort von Tel Aviv schwerbeschÀdigt. Auch in anderen Gegenden gab es Medien zufolge EinschlÀge. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim bestÀtigte den nÀchtlichen Raketenangriff auf Israel.

Am Morgen heulten im Norden des Landes dann wegen Drohnen- und Raketenangriffen der libanesischen Hisbollah mehrfach die Warnsirenen. Die vom Iran unterstĂŒtzte Miliz reklamierte Raketenangriffe fĂŒr sich.

Juden in Israel und weltweit feiern derzeit das einwöchige Pessachfest, das an den Auszug der Israeliten aus Ägypten und die Befreiung aus der Sklaverei erinnert.

Israel tötet Hisbollah-Mitglieder

Israels Armee teilte am Morgen mit, sie habe rund 15 Mitglieder der Miliz bei einem Luftangriff im SĂŒdlibanon getötet. Diese hĂ€tten einen Raketenangriff auf Israel geplant.

Das israelische MilitĂ€r erneuerte zugleich einen Fluchtaufruf fĂŒr die Bewohner der sĂŒdlichen Vororte von Beirut. Die Armee werde dort weiter Infrastruktur der Hisbollah ins Visier nehmen, hieß es darin. Die dicht besiedelten Viertel gelten als Hochburg der Miliz. Hunderttausende Bewohner haben die Gegend infolge der israelischen Bombardements bislang verlassen.

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