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VanEck Video Gaming ETF: Harte Auslese

15.04.2026 - 11:44:36 | boerse-global.de

Der VanEck Video Gaming ETF setzt auf reine Software-Unternehmen und trennt sich von diversifizierten Konzernen. Der Fonds notiert nahe seinem Jahrestief, während KI und mobiles Wachstum den Sektor prägen.

VanEck Video Gaming ETF: Harte Auslese - Foto: über boerse-global.de

Der VanEck Video Gaming and eSports ETF zieht die Daumenschrauben an. Während breite Tech-Fonds oft alles einsammeln, setzt dieser ETF auf kompromisslose Reinheit. Wer die strengen Umsatzkriterien nicht erfüllt, fliegt aus dem Portfolio.

Fokus auf reine Software-Player

Die Strategie folgt einer harten 50-Prozent-Regel. Nur Unternehmen, die mindestens die Hälfte ihres Umsatzes mit Gaming oder E-Sports erzielen, bleiben im Index. Das führt aktuell zu einer spürbaren Bereinigung im Portfolio.

Der Fonds trennt sich konsequent von diversifizierten Hardware-Konzernen. Diese Giganten verwässern aus Sicht des Index-Anbieters MarketVector das Profil. Stattdessen rücken Software-Entwickler und Publisher stärker in den Mittelpunkt der Gewichtung.

Kurs notiert nahe Jahrestief

Der Markt quittiert diese Spezialisierung bisher mit Zurückhaltung. Seit Jahresbeginn verzeichnet der ETF ein Minus von 17,89 Prozent. Mit einem aktuellen Kurs von 15,60 AUD notiert das Papier nur knapp über seinem 52-Wochen-Tief von 15,32 AUD.

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Ein Blick auf die technischen Daten zeigt eine markante Entwicklung. Der Relative-Stärke-Index (RSI) liegt bei 31,2 Punkten. Damit nähert sich der ETF der überverkauften Zone. Das weckt oft das Interesse antizyklischer Käufer.

Asien dominiert die Gewichtung

Geografisch bleibt der Fokus fest in Ostasien verankert. Japan führt die Gewichtung mit 27,52 Prozent an. Die USA folgen mit 26,82 Prozent knapp dahinter, während China mit fast 20 Prozent den dritten Platz belegt.

  • Japan: 27,52 %
  • USA: 26,82 %
  • China: 19,62 %

Parallel dazu treibt Künstliche Intelligenz die Branche voran. Entwickler nutzen KI-Tools, um Inhalte schneller und effizienter zu produzieren. Besonders der mobile Sektor wächst in Schwellenländern durch die steigende Internetabdeckung weiter an.

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Die Gesamtkostenquote liegt stabil bei 0,55 Prozent. Anleger erhalten damit einen konzentrierten Zugang zu einem Sektor im technologischen Umbruch. Die nächste Bewährungsprobe folgt mit den Quartalsberichten der großen Publisher im Mai.

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