Voyager, Acquisition

Voyager Acquisition: Milliarden-Fusion mit Hindernissen

23.03.2026 - 05:45:39 | boerse-global.de

Die Aktionäre des SPAC Voyager haben der Fusion mit Veraxa Biotech zugestimmt, nachdem fast alle Investoren ihr Kapital abgezogen haben. Die Transaktion steht nun unter erheblichem Zeitdruck.

Voyager Acquisition: Milliarden-Fusion mit Hindernissen - Foto: über boerse-global.de
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Die Aktionäre der Voyager Acquisition Corporation haben am 12. März 2026 den Weg für den Zusammenschluss mit der VERAXA Biotech AG freigemacht. Während die formale Zustimmung steht, offenbart das Abstimmungsergebnis eine extreme Skepsis der bisherigen Investoren. Fast alle Anleger haben ihr Kapital bereits abgezogen.

Kapitalflucht vor dem Börsengang

Ein Blick auf die Zahlen zeigt das Ausmaß der Desinvestition: Inhaber von über 25,2 Millionen Class-A-Aktien machten von ihrem Rücknahmerecht Gebrauch. Dies entspricht einer Quote von rund 99,67 %. Damit verbleiben lediglich etwa 885.556 US-Dollar im Treuhandkonto des SPACs.

Um die Transaktion trotz der geringen Mittel fortsetzen zu können, war eine Satzungsänderung erforderlich. Die Aktionäre stimmten zu, eine Klausel zu streichen, die ein Nettovermögen von mindestens 5 Millionen US-Dollar für Rücknahmen vorschrieb. Ohne diese Anpassung wäre die Fusion an der massiven Kapitalentnahme gescheitert.

Zeitdruck bis zum Nasdaq-Debüt

Nach dem formalen Abschluss der Transaktion soll die neue Veraxa Biotech Holding AG unter dem Kürzel „VRXA“ an der Nasdaq notiert werden. Das Unternehmen entwickelt eine Plattform für Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs) und geht auf wissenschaftliche Durchbrüche am Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) zurück. Die implizite Bewertung der Fusion wurde im Februar 2026 auf rund 1,35 Milliarden US-Dollar angehoben.

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Der Fokus liegt nun auf dem finalen Closing der Transaktion. Voyager steht unter erheblichem Zeitdruck: Die Frist für die Durchführung der Fusion endet am 7. August 2026. Sollte der Prozess bis dahin nicht vollständig abgeschlossen sein, müsste die Gesellschaft liquidiert und das verbliebene Kapital an die Aktionäre zurückgegeben werden.

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