Arbeitsnachfrage (labour demand)
Veröffentlicht: 15.04.2008 um 00:20 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller (Chefredaktion)
Zwischen Wachstum und BeschĂ€ftigung in Industriestaaten besteht ein empirisch nachweisbarer positiver Zusammenhang. Ist das reale Wirtschaftswachstum höher als zwei Prozent, so nimmt in der Regel im folgenden Jahr die BeschĂ€ftigung um ungefĂ€hr ein halbes Prozent zu, freilich nicht ĂŒber alle Branchen gleichmĂ€ssig verteilt. Von der EZB im Rahmen des Zwei-SĂ€ulen-Prinzips beobachtet. Siehe Arbeitslosenquote, Balassa-Samuelson-Effekt, Offshoring, Phillips-Theorem, Wachstum- BeschĂ€ftigung-Zusammenhang. Vgl. Monatsbericht der EZB vom Januar 2007, S. 67 ff. (ausfĂŒhrliche, lehrbuchmĂ€ssige Darstellung mit vielen Ăbersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2007, S. 40 f. (Arbeitsnachfrage im Konjunkturverlauf), Monatsbericht der EZB vom April 2007, S. 51 ff. (sektorale Entwicklung der BeschĂ€ftigung im Eurogebiet seit 1991; Ăbersichten), Monatsbericht der EZB vom November 2007, S. 56 ff. (Besonderheiten der Arbeitslosen-Statistik; Wichtiges zur Erhebungstechnik), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom November 2007, S. 53 (Umstellung der Statistik), Monatsbericht der EZB vom Januar 2008, S. 88 f. (die zunehmende Verlagerung von Arbeitsprozessen ins Ausland geht zulasten der gering Qualifizierten im Inland; Ăbersicht; Literaturhinweise).
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