Baubranche (building sector)
Veröffentlicht am: 15.04.2008 um 00:20 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Weil das Baugewerbe fast zwanzig Prozent der industriellen Wertschöpfung im Eurogebiet erwirtschaftet, sehr vorleistungsintensiv und in einem auch verhĂ€ltnismĂ€ssig stark konjunkturanfĂ€llig ist, wird es von der EZB im Rahmen des Zwei-SĂ€ulen-Prinzips nach verschiedenen Gesichtspunkten (Auftragseingang, Produktion, Investitionen, BeschĂ€ftigung) laufend beobachtet. Siehe Aktien, zyklische, Bausparkassen, Wert, zyklischer. Vgl. fĂŒr Deutschland den Auftragseingang, untergliedert nach Sektoren, im Statistischen Teil des jeweiligen Monatsberichts der Deutschen Bundesbank, Rubrik "Konjunkturlage"; fĂŒr die Eurozone im Anhang "Statistik des Euro-WĂ€hrungsgebiets", Rubrik "Preise, Produktion, Nachfrage und ArbeitsmĂ€rkte" im jeweiligen Monatsbericht der EZB; Monatsbericht der EZB vom September 2005, S. 60 ff. (Bedeutung der Baubranche fĂŒr die Wirtschaft im Euro-WĂ€hrungsgebiet), Monatsbericht der EZB vom Februar 2007, S. 49 ff. (Entwicklung des Baugewerbes seit 1992 mit Ăbersichten), Monatsbericht der EZB vom MĂ€rz 2008, S. 82 ff. (BeschĂ€ftigung im Baugewerbe; Ăbersichten, Vergleiche).
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