Mundell-Tobin-Effekt, Mundel-Tobin

Mundell-Tobin-Effekt (Mundel-Tobin effect)

Veröffentlicht: 15.04.2008 um 00:20 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Ein Anstieg der Inflationserwartungsrate führt zu höheren Zinsen

Ein Anstieg der Inflationserwartungsrate führt zu höheren Zinsen. Die tatsächliche Zinserhöhung ist jedoch geringer als der Inflationserwartungsrate. Dies gilt in der Regel solange, bis die (tatsächliche oder erwartete) Rate der Inflation eine bestimmte Höhe nicht erreicht hat. Siehe Consensus Economics, Erhebung fachlicher Prognostiker, Geldpolitik, vorausschauende, Inflation, gefühlte, Inflation Targeting, Preisanpassungen, Realzinsargument, Swap, inflationsindexierter, Theilscher Ungleichgewichtskoeffizient. Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Oktober 2006, S. 15 ff. (Probleme bei der Messung der Inflationserwartungen).

© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.

de | boersenlexikon | 16331993 |