Das Ende der Selbstherrlichkeit
29.05.2016 - 08:26:44
Typisch Mainstream-Politiker: keine Lösung anbieten, sondern nur mit Dreck werfen.
Weder die Politiker-Kaste noch das Establishment haben begriffen, warum der Kreis der WutbĂŒrger unaufhaltsam grösser wird. Sie haben sich noch nicht einmal die MĂŒhe gemacht, der Bevölkerung ihre verfehlte „Politik“ zu erklĂ€ren, sondern diffamieren Andersdenkende, beschimpfen sie als „Pack“ und „Rechtspopulisten“ und lassen sie von linksradikalen, steuergeldfinanzierten SchlĂ€gertruppen bedrohen!
Die BĂŒrger haben es satt, stĂ€ndig von den Politik-Darstellern hingehalten, belogen und gegĂ€ngelt zu werden! Die Politiker haben abgehoben und keine Verbindung mehr zu den BĂŒrgern. Immer mehr haben die Schnauze voll von einer Kanzlerin, die sich zur Zarin von Europa erhoben hat, mit WillkĂŒr und eigener Selbstherrlichkeit an den BĂŒrgern und Parlament vorbei - regiert ist nicht zutreffend - eher herrscht, stĂ€ndig gegen deutsche Interessen handelt, dabei oftmals Gesetze bricht, keine Empathie fĂŒr die Sorgen und Nöte anderer empfindet. Statt Demokratie herrscht Autokratie. Die im Bundestag vor sich Hindösenden hĂ€ngen nur lustlos ab, treffen keine Entscheidungen mehr, sondern kriechen einer Kanzlerin hinterher, die immer weniger deutsche Interessen vertritt. Deshalb fordern die BĂŒrger und WĂ€hler eine andere Politik!
Was immer sie jetzt versprechen wollen, es wird von der enttĂ€uschten Bevölkerung nicht geglaubt. Sie lĂ€sst sich nicht mehr mit salbungsvollen Phrasen einlullen, sie wollen eine andere, glaubhafte Politik von neuen, integren Politikern, die diese Bezeichnung aufgrund ihrer charakterlichen Eignung zurecht beanspruchen dĂŒrfen!

