Ultima ratio ,oder wie hieß der Junge in des Kaisers neuen Kleidern nochmal.
Veröffentlicht: 01.10.2014 um 03:10 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)Das Märchen handelt von einem Kaiser, der sich von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt. Diese machen ihm vor, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Tatsächlich geben die Betrüger nur vor, zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt er nicht, dass er die Kleider selbst auch nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst bei einem Festumzug auf, als ein Kind sagt, der Kaiser habe gar keine Kleider an, diese Aussage sich in der Menge verbreitete und dies zuletzt das ganze Volk rief. Der Kaiser erkannte, dass das Volk recht zu haben schien, entschied sich aber, „auszuhalten“ und er und der Hofstaat setzen die Parade fort.
Märchen des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen
Arroganz ist:
Die Dummheit eines Volkes voraus zu setzen.
Dekadenz ist:
Diese Dummheit ,vom Volk, auch noch einzufordern.
Wären die Wahrheiten des Lebens Orthographie ,Deutschland wäre voller Welt Verbesserer .
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