GR Silver meldet die bislang besten Bohrergebnisse bei San Marcial: 45,1 m mit 1.623 g/ t Ag, einschlieĂlich 8,25 m mit 8.579 g/ t Ag, in Bohrloch SMS26-04
20.05.2026 - 08:51:00 | irw-press.com
Highlights der Stepout-Bohrungen 2026 bei San Marcial
- In SMS26-04 wurden zwei gut definierte mineralisierte Zonen am oberen und unteren Kontakt der chlorit-/hĂ€matitreichen Brekzien durchteuft, die mit Stockwerk-Zonen und andesitischen bis dioritischen IntrusionsgĂ€ngen in Zusammenhang stehen, die sich entlang mehrerer struktureller Ăberschneidungen eingelagert haben. Innerhalb der chlorit-/hĂ€matitreichen Brekzien hat sich am Kontakt zwischen der oberen Vulkangesteinsabfolge aus dem OligozĂ€n und den unteren Vulkan-/Sedimentgesteinseinheiten aus dem Jura eine hochgradige Silbermineralisierung gebildet (Abbildung 2). Die in SMS26-04 ermittelten herausragenden Silbergehalte (Tabelle 1) unterstreichen die starke strukturelle Kontrolle, die auf das Mineralisierungssystem wirkt, und untermauern das Explorationspotenzial von wichtigen Biegungszonen wie strukturellen VersĂ€tzen (Jogs) und Scherzonen als vorrangige Ziele fĂŒr eine zusĂ€tzliche hochgradige Mineralisierung.
o 45,1 m wahre MĂ€chtigkeit (TW) mit 1.623 g/t Ag ab 267,85 m Bohrlochtiefe
- einschlieĂlich 18,85 m TW mit 3.846 g/t Ag, 0,7 % Pb und 2,5 % Zn
- einschlieĂlich 8,25 m TW mit 8.579 g/t Ag, 1,6 % Pb und 5,5 % Zn
- 20,6 m TW mit 32 g/t Ag ab 328,60 m Bohrlochtiefe
o einschlieĂlich 7,1 m mit 51 g/t Ag und 0,15 g/t Au
Die hochgradige Silbermineralisierung in SMS26-04 besteht aus mehrphasigen hydrothermalen Brekzien, die anschlieĂend von polymetallischen Silber-Blei-Zink-Mineralisierungsereignissen ĂŒberlagert wurden (Abbildung 3). Diese Mineralisierungsereignisse stehen in rĂ€umlichem Zusammenhang mit der Kreuzung von Ost-West-, Nord-SĂŒd- und Nordost-SĂŒdwest-Strukturtrends, die hochgradige ErzfĂ€lle generieren und einen wichtigen Explorationsvektor fĂŒr zusĂ€tzliche hochgradige mineralisierte Abschnitte innerhalb des brekziengebundenen Erzkörpers bei San Marcial liefern.
Die Ergebnisse aus SMS26-04 bestĂ€tigen ĂŒberdies die KontinuitĂ€t der oberflĂ€chennahen Mineralisierung, die zuvor in den Bohrlöchern SMS22-16 (123,1 m mit 112 g/t Ag, siehe Pressemitteilung vom 17. Oktober 2022) und SMS22-22 (82,7 m mit 121 g/t Ag, siehe Pressemitteilung vom 16. Januar 2023) durchteuft wurde, wie in den Abbildungen 1 und 2 dargestellt ist.
Eric Zaunscherb, Executive Chair, Interims-President und Interims-CEO von GR Silver Mining, sagt dazu: âDie herausragenden Ergebnisse aus SMS26-04 sind ein wichtiger Meilenstein im Rahmen der jĂŒngsten Exploration von San Marcial. Wie bereits erwĂ€hnt wurde, handelt es sich hierbei um die besten Bohrergebnisse, die bislang im Projekt ermittelt wurden. Sie bestĂ€tigen erneut das bedeutende Potenzial des Systems San Marcial fĂŒr eine hochgradige Silbermineralisierung. Angesichts dieser hervorragenden Abschnitte sind wir zuversichtlich, dass wir das Silberressourcenpotenzial bei San Marcial in bedeutendem MaĂe erweitern können.â
Tabelle 1: Wichtigste Ergebnisse aus Bohrloch SMS26-04 â Stepout-Bohrprogramm 2026
Bohrloch | von | bis | Mineralisierung | augenscheinliche | wahre | Ag | Au | Pb | Zn |
| (m) | (m) | Art | MĂ€chtigkeit (m) | MĂ€chtigkeit (m) | g/t | g/t | % | % |
SMS26-04 | 267,85 | 317,00 | Hydrothermale Bx, Stockwerk & andesitischer Intrusionsgang | 49,15 | 45,10 | 1.623 | 0,03 | 0,3 | 1,1 |
(einschl.) 278,00 | 298,55 | Hydrothermale Bx, Stockwerk & andesitischer Intrusionsgang | 20,55 | 18,85 | 3.846 | 0,05 | 0,7 | 2,5 | |
(einschl.) 284,05 | 293,05 | Hydrothermale Bx | 9,00 | 8,25 | 8.579 | 0,10 | 1,6 | 5,5 | |
328,60 | 349,95 | Hydrothermale Bx & Stockwerk | 21,35 | 20,60 | 32 | 0,02 | 0,1 | 0,3 | |
(einschl.) 342,85 | 349,95 | Hydrothermale Bx | 7,10 | 6,85 | 51 | 0,15 | 0,8 | 0,5 |
Anmerkung: Die Zahlen könnten gerundet sein. Die Ergebnisse sind ungeschnitten und unverwÀssert. Die wahre MÀchtigkeit der Proben wurde auf Grundlage der durchschneidenden Winkel im Kern, strukturellen Messungen und der Durchörterungen der Bohrlöcher unmittelbar ober- und unterhalb des Querschnitts (siehe Abbildung 2) bestimmt. NA = keine bedeutenden Ergebnisse. Bx = Brekzie.
Abbildung 1: Standorte der Stepout-Bohrlöcher SMS26-04, SMS22-16, SMS22-22 und SMS25-11 bei SanMarcial

Abbildung 2: Querschnitt A-B (siehe Abbildung 1) â SMS26-04 im VerhĂ€ltnis zu SMS22-16, SMS22-22 und SMS25-11

Erörterung
SMS26-04 bestĂ€tigt die KontinuitĂ€t der hochgradigen Silbermineralisierung in den chlorit-/hĂ€matitreichen Brekzien (Abbildung 2) und stĂŒtzt die Interpretation einer Siedezone, die sich zwischen 700 und 300 Metern ĂŒber dem Meeresspiegel (ASL) entwickelt hat und Richtung SĂŒdosten einfĂ€llt. Auf Grundlage dieses Modells wird erwartet, dass die geplanten Bohrlöcher, die auf die Erweiterung nach SĂŒdosten abzielen (Abbildung 1), die Siedezone im Bereich von ungefĂ€hr 600 bis 200 Metern ĂŒber dem Meeresspiegel (ASL) durchteufen.
In SMS26-04 zeichnet sich das Kalzit-Siedeniveau durch eine ĂŒberlagernde Mineralisierung aus, die aus Akanthit, Argentit und reichlich gediegenem Silber sowie Bleiglanz und braunem Sphalerit besteht, was auf AusfĂ€llungsbedingungen bei niedriger bis mĂ€Ăiger Temperatur hindeutet (Abbildung 4).
Ein Vergleich von SMS26-04 und SMS25-11 zeigt ĂŒberdies, dass die strukturellen Kontrollen eine bedeutende Rolle bei der Verbreitung der hochgradigen Silbermineralisierung spielen. Subhorizontale Biegungen in Brekzien schaffen Zonen mit verminderter DurchlĂ€ssigkeit fĂŒr epithermale Fluide, wohingegen subvertikale Abschnitte die Fluidmigration und die Mineralabscheidung verbessern. Diese sigmoidalen strukturellen Geometrien fĂŒhren zur Bildung von hochgradigen ErzfĂ€llen an den Kreuzungspunkten von Ost-West-, Nord-SĂŒd- und Nordost-SĂŒdwest-Strukturtrends. Bohrloch SMS26-04 war gezielt darauf ausgelegt, eine dieser strukturellen Biegungszonen zu erproben und hat das Modell eines dilatationalen Versatzes sowie von Strukturkreuzungen erfolgreich bestĂ€tigt.
Regionale Untersuchungen in der Sierra Madre Occidental legen nahe, dass die Brekzienstruktur bei San Marcial ursprĂŒnglich als Aufschiebung wĂ€hrend eines Ăbergangs von Druckspannungen zu Dehnungen bei der tektonischen AktivitĂ€t (Deformationsphase D2 â Abbildung 5) entstand und spĂ€ter im frĂŒhen OligozĂ€n als eine regulĂ€re Verwerfung reaktiviert wurde (Deformationsphase 3 â Abbildung 5). Die Geometrie der Brekzien, insbesondere die mĂ€chtigeren, flach einfallenden Abschnitte, stĂŒtzt diese Interpretation, wonach sich die hochgradige Silbermineralisierung in strukturellen Biegungszonen zu konzentrieren scheint, wo das Streichen der Brekzien von Nordwest nach Ost-West wechselt. Dies deutet darauf hin, dass diese Zonen als gĂŒnstige Migrationswege fĂŒr hydrothermale Fluide und die Mineralabscheidung dienten. Dieses Strukturmodell wurde im Rahmen systematischer Explorationsarbeiten durch das Geologenteam von GR Silver Mining Ltd. mit UnterstĂŒtzung von Paula Montoya und Johannes Horner, externen Beratern fĂŒr Strukturfragen, entwickelt.
Bohrlöcher wie SMS22-22 und SMS22-16, die nahe der OberflÀche liegen, untermauern dieses Strukturmodell und stellen eine offene Scherzone mit Stockwerk zwischen den primÀren Brekzienzonen mit einer kontinuierlichen Silbermineralisierung und lokalen hochgradigen Zonen dar.
Die hervorragenden Ergebnisse aus SMS26-04 unterstreichen das Explorationspotenzial zwischen dem zentralen Gebiet und der Erweiterung nach SĂŒdosten (Abbildung 1) und bestĂ€tigen die Möglichkeit fĂŒr ein Wachstum der Ressourcen. Anhand der Ausrichtung entlang des Einfallens, was SMS26-04 mit anderen Bohrlöchern mit starken Ergebnissen in diesem Gebiet verbindet, wie SMS25-09 (75,2 m mit 260 g/t Ag, siehe Pressemitteilung vom 3. September 2025) und SMS22-10 (101,6 m mit 308 g/t Ag, siehe Pressemitteilung vom 8. August 2022), wird ein hochgradiger Strukturkorridor und ein vorrangiges Explorationsziel definiert (Abbildung 5).
Abbildung 3: Bohrkernfotos â hohe Gehalte in der primĂ€ren Brekzienzone in SMS26-04 (Hauptbrekzienzone durch rote Linien definiert)

Abbildung 4: Bohrkernfotos â hochgradige Proben aus SMS26-04


Abbildung 5: Strukturelle Analyse der Deformationsphasen D2 und D3 fĂŒr das Gebiet San Marcial

Abbildung 6: LĂ€ngsschnitt â Standort von SMS-26-04 â potenzielle Ressourcenerweiterung

Tabelle 2: Stepout-Bohrprogramm 2026 im Gebiet SE bei San Marcial â Einzelheiten zu den Bohrlöchern

Anmerkung: Alle Bohrlöcher wurden von der OberflĂ€che niedergebracht; * - nicht die endgĂŒltige Tiefe; WGS84-Bezugsebene.
Ăber das Projekt Plomosas
Das Projekt Plomosas, das auch die jĂŒngste hochgradige Silberentdeckung im Gebiet SE bei San Marcial umfasst, wird im Jahr 2026 als ein aufstrebendes hochgradiges Silberrevier am sĂŒdwestlichen Rand der Sierra Madre Occidental an der Grenze zwischen Durango und Sinaloa (Mexiko) ausgebaut. Das Projekt Plomosas erstreckt sich ĂŒber 7.823 ha und umfasst die historische Untertagemine Plomosas, weshalb es von der Mineninfrastruktur, StraĂenzugang sowie bestehenden Genehmigungen fĂŒr die ehemaligen Abbaustandorte profitiert. Das Revier beherbergt eine epithermale Silber- und Goldmineralisierung mit mĂ€Ăiger bis geringer Sulfidierung, die in hydrothermalen Brekzien und ErzgĂ€ngen lagert. Im Gebiet San Marcial wurden mĂ€chtige hochgradige hydrothermale Brekzien unweit der OberflĂ€che abgegrenzt, einschlieĂlich der Entdeckung im Gebiet SE. Die Stepout-Bohrungen werden 2026 mit dem vorrangigen Ziel fortgesetzt, die Ressourcen kontinuierlich zu erweitern.
QualitÀtssicherungsprogramm und QualitÀtskontrollverfahren (QA/QC)
Das Unternehmen hat QA/QC-Verfahren eingefĂŒhrt, die das HinzufĂŒgen von Blind-, Doppel- und Standardproben zu allen Probenchargen umfassen, die zur Probenvorbereitung und -analyse an die Laboreinrichtungen von SGS de MĂ©xico S.A. de C.V. im mexikanischen Bundesstaat Durango geschickt werden. Proben mit Ergebnissen von ĂŒber 100 Teilen Silber pro Million (ĂŒber der Nachweisgrenze) werden von SGS de Mexico erneut analysiert. Die Proben bestehen aus Bohrkern mit HQ- und NQ-Durchmesser und entsprechen der HĂ€lfte des ursprĂŒnglichen Kerns. Die Analysemethoden umfassen einen Vier-SĂ€uren-Aufschluss sowie eine optische induktiv gekoppelte Plasma-Emissionsspektrometrie mit Bleifusionsbrandprobe und abschlieĂendem gravimetrischem Verfahren bei Silberwerten ĂŒber der Nachweisgrenze. Bei der Goldanalyse sind die Analysemethoden eine Bleifusions- und Atomabsorptionsspektrometrie-Bleifusionsbrandprobe sowie ein abschlieĂendes gravimetrisches Verfahren bei Goldwerten ĂŒber der Nachweisgrenze (>10 ppm).
Qualifizierter SachverstÀndiger
Der qualifizierte SachverstĂ€ndige gemÀà National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects fĂŒr diese Pressemitteilung ist Dr. Gilles Arseneau, P. Geo., Auftragnehmer von Arseneau Consulting Services Inc., der den Inhalt dieser Pressemitteilung geprĂŒft und genehmigt hat.
Ăber GR Silver Mining Ltd.
GR Silver Mining ist ein kanadisches auf Mexiko ausgerichtetes Mineralexplorationsunternehmen, das sich um die kostengĂŒnstige Erweiterung der Silber-Gold-Ressourcen auf seinen zu 100 % unternehmenseigenen Projekten bemĂŒht, die sich am östlichen Rand des Bergbaubezirks Rosario im SĂŒdosten des mexikanischen Bundesstaates Sinaloa befinden. GR Silver Mining kontrolliert sĂ€mtliche Anteile und Rechte am Projekt Plomosas, das die ehemalige Untertagemine Plomosas sowie mĂ€chtige hochgradige Silbermineralisierungszonen im Gebiet San Marcial beinhaltet. Angesichts jĂŒngster Entdeckungen auf den 78 km2 an Ă€uĂerst höffigen, in einem fortgeschrittenen Explorationsstadium befindlichen Konzessionen ist das Unternehmen gut fĂŒr die Erweiterung der Ressourcen auf dem Projekt Plomosas aufgestellt.
GR Silver Mining Ltd.
Eric Zaunscherb, Executive Chair, Interims-President & Interims-CEO
NĂ€here Informationen erhalten Sie ĂŒber:
Telefon: +1 236-270-2057
E-Mail: info@grsilvermining.com
Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Informationen
Dieser Pressebericht enthĂ€lt âzukunftsgerichtete Aussagenâ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze und Informationen, die auf den Annahmen der UnternehmensfĂŒhrung basieren und den aktuellen Erwartungen des Unternehmens entsprechen. Im Rahmen dieser Pressemitteilung sollen mit der Verwendung von Wörtern wie âschĂ€tzenâ, âprognostizierenâ, âglaubenâ, âerwartenâ, âbeabsichtigenâ, âplanenâ, âvorhersehenâ, âkönnenâ oder âsolltenâ bzw. der verneinten Form dieser Wörter oder Abwandlungen davon bzw. Ă€hnlichen Wörtern zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen ausgedrĂŒckt werden. Solche Aussagen und Informationen spiegeln die derzeitige EinschĂ€tzung des Unternehmens wider. Risiken und Ungewissheiten können dazu fĂŒhren, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen in Betracht gezogen werden. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen naturgemÀà bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu fĂŒhren können, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens bzw. sonstige zukĂŒnftige Ereignisse wesentlich von den zukĂŒnftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert wurden.
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