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BAUER Aktiengesellschaft / BAUER AG stÀrkt ZukunftsfÀhigkeit mit ...

20.05.2026 - 16:13:08 | dpa.de

BAUER AG stĂ€rkt ZukunftsfĂ€higkeit mit Investitionsagenda Schrobenhausen -- BAUER Gruppe schließt GeschĂ€ftsjahr 2025 erfolgreich ab: EBITDA steigt auf 234,7 Mio.

BAUER AG stÀrkt ZukunftsfÀhigkeit mit Investitionsagenda Schrobenhausen (ots) -

- BAUER Gruppe schließt GeschĂ€ftsjahr 2025 erfolgreich ab: EBITDA steigt auf 234,7 Mio. EUR (+4,78 % zum Vorjahr), Ergebnis nach Steuern auf 12,5 Mio. EUR (+28,87 % zum Vorjahr); Eigenkapitalquote verbessert sich auf 32,6 Prozent (+9,4 % zum Vorjahr). - Investitionen von rund einer halben Milliarde EUR bis 2030 geplant: Mittel fließen in Standorte, Infrastruktur, KundennĂ€he, technologische Weiterentwicklung und Wachstum. - Besonderer Schwerpunkt dabei sind 270 Millionen EUR Investitionen in BAUER Maschinen. - Damit klares Bekenntnis zum Standort Deutschland, der Region Schrobenhausen und dem Standort Aresing. - MehrheitsaktionĂ€r Doblinger bekrĂ€ftigt langfristiges Engagement: Investitionsagenda unterstreicht klares Bekenntnis zur Weiterentwicklung der BAUER Gruppe. - Vorstand und Aufsichtsrat prĂŒfen Rechtsformwechsel der Gesellschaft in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA): Ziel sind mittelstandstypischere Strukturen, klarere Entscheidungswege und eine konsequente Umsetzung strategischer Maßnahmen.

Die BAUER AG richtet sich auf die nĂ€chste Phase ihrer Unternehmensentwicklung aus. Nach einer anspruchsvollen Zeit hat die Gruppe ihre wirtschaftliche und finanzielle Grundlage deutlich gestĂ€rkt und das GeschĂ€ftsjahr 2025 erfolgreich abgeschlossen. Das EBITDA lag bei 234,7 Mio. EUR (+4,78 % zum Vorjahr), das Ergebnis nach Steuern bei 12,5 Mio. EUR (+28,87 % zum Vorjahr). Zugleich verbesserte sich die Eigenkapitalquote auf 32,6 Prozent (+9,4 % zum Vorjahr), wĂ€hrend die Netto-Finanzverschuldung auf 293 Mio. EUR (-28,0 % zum Vorjahr) zurĂŒckgefĂŒhrt wurde.

Von den insgesamt geplanten rund einer halben Milliarde EUR Investitionen werden 270 Millionen EUR bis 2030 in das Segment BAUER Maschinen fließen. Damit bekennt sich BAUER klar zum Standort Deutschland, zur Region Schrobenhausen und zum Standort Aresing. BAUER Maschinen befindet sich in der Neuausrichtung, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstĂŒtzt wird. Diese Investitionen sind seit 10 Jahren fĂ€llig und werden die WettbewerbsfĂ€higkeit des Unternehmens stĂ€rken.

In Aresing in der Region Schrobenhausen sollen in den Jahren 2026 und 2027 erhebliche Mittel in moderne Infrastruktur, eine neue Logistik- und Produktionshalle sowie ein Kunden- und Trainingscenter fließen. Weitere Investitionen sind in internationale Kunden- und Servicecenter, beginnend in Italien, England und den USA vorgesehen, um nĂ€her bei den Kunden zu sein.

Die Gruppe soll in all ihren drei Segmenten Maschinen, Spezialtiefbau und Resources wachsen.

Die Investitionsagenda wird durch das langfristige Engagement der MehrheitsaktionĂ€re Doblinger unterstĂŒtzt. Die Familie hat ihr Bekenntnis zur BAUER Gruppe und ihrer Weiterentwicklung bekrĂ€ftigt.

Parallel prĂŒfen Vorstand und Aufsichtsrat einen Wechsel der Rechtsform der BAUER AG in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA). Ein solcher Schritt soll eine mittelstandstypischere und effizientere Organisations- und FĂŒhrungsstruktur ermöglichen. Entscheidungsprozesse sollen vereinfacht und beschleunigt werden, um strategische Maßnahmen und die geplante Wachstumsagenda konsequent umzusetzen.

"BAUER ist heute wirtschaftlich und finanziell stabil aufgestellt. Auf dieser Basis soll die Gruppe gezielt weiterentwickelt werden und wieder substanziell in ihre Zukunft investieren", sagt Prof. Dr. Bömelburg, Aufsichtsratsvorsitzender der BAUER AG. "Die Investitionsagenda ist ein klares Bekenntnis zu unserer industriellen StĂ€rke, zu unseren Standorten und zur langfristigen Entwicklung des Unternehmens. Die geplanten Investitionen als auch die angestrebte neue Rechtsform des Unternehmens, werden uns auch in Zeiten großer geopolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen eine neue mittelstĂ€ndische Schlagkraft verleihen," so Prof. Bömelburg weiter.

FĂŒr Mitarbeitende hĂ€tte ein möglicher Rechtsformwechsel keine Auswirkungen auf bestehende ArbeitsverhĂ€ltnisse, TarifvertrĂ€ge, Betriebsvereinbarungen oder Mitbestimmungsrechte. FĂŒr AktionĂ€rinnen und AktionĂ€re bliebe die wirtschaftliche Beteiligung am Grundkapital im VerhĂ€ltnis 1:1 erhalten. Die Gesellschaft wĂŒrde als dieselbe juristische Person in neuer Rechtsform fortbestehen.

Sollten Vorstand und Aufsichtsrat nach Abschluss der PrĂŒfung einen Rechtsformwechsel befĂŒrworten, wĂŒrde dieser der Hauptversammlung Ende Juli 2026 zur Entscheidung und Beschlussfassung vorgelegt.

Pressekontakt:

Ansprechpartner - Kekst CNC: Bernhard Meising, Partner mailto:Bernhard.Meising@kekstcnc.com, +49 171 831 6730

Ansprechpartner - Kekst CNC: Barbara SchÀdler, Senior Advisor mailto:Barbara.Schaedler.EXT@kekstcnc.com, +41 79 268 33 56

Ansprechpartner - BAUER AG: Tanja Kopold, Leiterin Kommunikation & Marketing mailto:tanja.kopold@bauer.de, +49 8252 97-0

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/62059/6278829 OTS: BAUER Aktiengesellschaft

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