Arbeitsmarkt, Innenpolitik

Alice Weidel: 200.000 Jobs in Gefahr - Merz-Regierung verschÀrft Wirtschaftskrise und verhöhnt Arbeitnehmer

22.04.2026 - 15:45:12 | presseportal.de

Berlin - Zu den veröffentlichten Zahlen des Kreditversicherers Allianz Trade, wonach in Deutschland mehr als 200.000 ArbeitsplĂ€tze durch eine steigende Insolvenzwelle gefĂ€hrdet sind, erklĂ€rt die Bundessprecherin der Alternative fĂŒr Deutschland, Alice Weidel:

Alice Weidel: 200.000 Jobs in Gefahr - Merz-Regierung verschÀrft Wirtschaftskrise und verhöhnt Arbeitnehmer - Foto: presseportal.de
Alice Weidel: 200.000 Jobs in Gefahr - Merz-Regierung verschÀrft Wirtschaftskrise und verhöhnt Arbeitnehmer - Foto: presseportal.de

"Die aktuelle Hochrechnung der Allianz Trade offenbart das alarmierende Tempo, mit dem die wirtschaftliche Talfahrt unseres Landes voranschreitet: Mehr als 200.000 ArbeitsplĂ€tze stehen durch die wachsende Insolvenzwelle auf dem Spiel. Kein Wirtschaftsexperte Ă€ußert noch Zweifel, dass diese desaströse Entwicklung das direkte Ergebnis der wirtschaftsfeindlichenpolitischen Rahmenbedingungen ist: Energiesteuern und CO2-Abgaben drĂŒcken die Margen der Industrie, reduzieren Investitionsanreize und beschleunigen die Verlagerung von Produktion ins Ausland. Die ideologischen Auflagen und lĂ€hmende BĂŒrokratie schrĂ€nken Unternehmer in ihren GestaltungsrĂ€umen und Entwicklungsmöglichkeiten massiv ein. All diese Probleme haben sich seit der AmtsĂŒbernahme von Bundeskanzler Friedrich Merz weiter verschĂ€rft - ein Offenbarungseid fĂŒr die von ihm angekĂŒndigte Wirtschaftswende.

Anstatt die Ursachen der Krise entschlossen zu bekĂ€mpfen, schafft es der Kanzler nicht, mit seinem Koalitionspartner SPD den erforderlichen Reformkurs einzuleiten. Stattdessen sucht Merz jetzt die Schuld bei den Arbeitnehmern und erklĂ€rt, sie seien 'ein bisschen zu bequem geworden' - ein Schlag ins Gesicht aller BĂŒrger, die ungeachtet von Krisen und Existenznöten tĂ€glich mit ihrem Fleiß und ihrer Arbeit unser Land am Laufen halten. Die Wahrheit ist: Nicht die Arbeitnehmer sind das Problem, sondern die Regierung, die den Industriestandort Deutschland systematisch schwĂ€cht und sich weigert, ihren offenkundig gescheiterten wirtschaftspolitischen Kurs auch nur ansatzweise zu korrigieren. Immer mehr Unternehmen ziehen sich zurĂŒck oder investieren im Ausland - mit verheerenden Folgen fĂŒr Arbeitsplatzsicherheit und Wohlstand.

Deutschland braucht keine kosmetischen Korrekturen, sondern einen grundlegenden Kurswechsel und die RĂŒckkehr zu einer wirtschaftspolitischen Vernunftpolitik: Weg von staatlich verteuerten Energiepreisen und planwirtschaftlich gesteuerten MĂ€rkten, hin zu verlĂ€sslichen Rahmenbedingungen, Investitionssicherheit und international wettbewerbsfĂ€higen Kostenstrukturen.

Insbesondere muss die Energiepolitik von der derzeitigen ideologischen Ausrichtung befreit und konsequent an den Interessen der Wirtschaft ausgerichtet werden: Die LaufzeitverlĂ€ngerung und Reaktivierung der Kernenergie sowie der Zugang zu gĂŒnstigem Gas ĂŒber Nord-Stream mĂŒssen umgehend sichergestellt werden. Die AfD steht jederzeit bereit, diesen notwendigen Kurswechsel einzuleiten. Nur durch entschlossenes politisches Handeln kann der Niedergang unseres Landes aufgehalten werden und unsere Wirtschaft wieder zurĂŒck in die Erfolgsspur finden."

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