Preis: Apothekenstärkung ohne Wenn und Aber!
15.04.2026 - 10:56:35 | presseportal.deAuf die neuen Ankündigungen der Ministerin, die Apotheken in die GKV-Sparmaßnahmen einzubeziehen, reagiert ABDA-Präsident Preis allerdings mit großem Unverständnis: "In ihrem Koalitionsvertrag haben sich die Regierungsparteien eine Apothekenstärkung verschrieben. Wenn jetzt aber den Apotheken zeitgleich zusätzliche Lasten durch eine Erhöhung des Krankenkassenrabatts aufgebürdet werden sollen, wird unser Honorar sofort wieder heruntergeschraubt. Das ist nicht akzeptabel! Eine solche Apothekenschwächung spricht gegen den Koalitionsvertrag und ist nicht im Sinne von Patientinnen und Patienten. Denn jede geschlossene Apotheke verursacht längere und kompliziertere Wege für die Menschen auf dem Land und in den Städten und führt zu einer schlechteren Versorgung." Preis erinnert an die Sparbeiträge, die die Apotheken in den vergangenen Jahren bereits erbracht haben: "Die Apotheken haben durch das seit über einem Jahrzehnt unverändert gebliebene Honorar den Krankenkassen schon 16 Milliarden Euro seit 2013 eingespart. Eine weitere Belastung der Apotheken lehnen wir daher ab und fordern die Regierung auf, die Zusage zur Erhöhung des Fixums ohne Wenn und Aber schnell umzusetzen.".
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