Die EuropĂ€ische Kommission startet die Kampagne Feeding Hope, um das Bewusstsein fĂŒr die humanitĂ€re Hilfe der EU zu schĂ€rfen
10.07.2024 - 08:00:04ErnĂ€hrungssicherheit ist eine der dringendsten globalen Herausforderungen der heutigen Zeit. Der Global Report on Food Crises (GRFC) zeigt, dass 2023 insgesamt 281,6 Millionen Menschen in 59 LĂ€ndern von akuter ErnĂ€hrungsunsicherheit betroffen waren - eine erschreckend hohe Zahl, die weiter steigt. Das proaktive Engagement der EuropĂ€ischen Union zur BekĂ€mpfung dieser Krise ist fundamental. Seit 2010 hat die humanitĂ€re Nahrungsmittelhilfe der EU Millionen von Menschen erreicht, denen es an Lebensmitteln in genĂŒgender Menge, angemessener QualitĂ€t und mit den erforderlichen NĂ€hrstoffen fehlt.
Allein im Jahr 2023 stellte die EU 2,4 Mrd. Euro fĂŒr humanitĂ€re HilfsmaĂnahmen bereit und stĂ€rkte so ihre Position als Geberland. Dazu gehört auch die Nahrungsmittelhilfe.
Die Kampagne "Feeding Hope" soll diese BemĂŒhungen hervorheben und eine engere Verbindung zwischen den EU-BĂŒrgerinnen und -BĂŒrgern und der bedeutungsvollen Arbeit herstellen, die in ihrem Namen geleistet wird. Die Kampagne erzĂ€hlt Geschichten von Menschen und Gemeinschaften, die direkt von der humanitĂ€ren Hilfe der EU in Bangladesch, im Tschad und im Jemen profitiert haben. So wird das VerstĂ€ndnis fĂŒr die Bedeutung dieser UnterstĂŒtzung verbessert.
DarĂŒber hinaus verstĂ€rkt die Zusammenarbeit mit renommierten Aktivistinnen und Aktivisten und Köchinnen und Köchen - darunter Maya Leinenbach - die Botschaften der Kampagne. AuĂerdem werden Partnerschaften mit Filmfestivals DOK Leipzig und Hamburg Filmfestival die Reichweite und Wirkungskraft der Kampagne weiter erhöhen.
"Mit der Kampagne 'Feeding Hope' wollen wir die Geschichten all jener ins Zentrum rĂŒcken, die von unserer Nahrungsmittelhilfe profitiert haben, und das lebensrettende Engagement der EU in humanitĂ€ren Notsituationen auf der ganzen Welt aufzeigen", erklĂ€rt Zacharias Giakoumis, Kommunikationsleiter des EU-Direktion fĂŒr humanitĂ€re Hilfe.
Weitere Informationen ĂŒber die Kampagne "Feeding Hope" finden Sie unter https://ec.europa.eu/stories/feeding_hope/index_de.html oder erhalten diese bei Arianna Sgammotta.
Pressekontakt:
Arianna
Sgammotta
EuropÀische Kommission
Arianna.SGAMMOTTA@ec.europa.eu
Original-Content von: EuropĂ€ische Kommission ĂŒbermittelt durch news aktuell


