Peter Boehringer: Der Regierung brechen durch ihre Politik die Steuereinnahmen weg
07.05.2026 - 17:02:27 | presseportal.de
Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD, kommentiert:
"Erst Ende April hatte der BMF-Monatsbericht fĂŒr das Gesamtjahr 2026 noch ein Steueraufkommen des Bundes OHNE Mindereinnahmen ggĂŒ. 2025 ausgewiesen. Heute, nur zwei Wochen spĂ€ter, kommt das vom Klingbeil-Ministerium beauftragte Expertengremium nun auf minus 10 Milliarden Euro ggĂŒ. der Arbeitskreis-SchĂ€tzung von Oktober 2025! Solche SchĂ€tzverĂ€nderungen innerhalb eines so kurzen Zeitraums deuten klar darauf hin, dass sich die Lage der Unternehmen und damit der Steuereinnahmen sogar noch schneller verschlechtert als sogar Pessimisten befĂŒrchtet hatten. Die nĂ€chste SteuerschĂ€tzung im Oktober 2026 wird dann die zentrale Basis der Einnahmenseite fĂŒr die anstehende Haushaltsaufstellung 2027 werden.
Es ist bereits absehbar, dass es fĂŒr Minister Klingbeil sehr schwer werden wird, irgendwie auf dem Papier einen noch verfassungskonformen Haushalt ohne erneut dreistellige Milliarden-Neuverschuldung vorzulegen. Nur dann aber könnte die kriselnde Koalition wenigstens von der Geldseite her noch ein Jahr weiterarbeiten, bevor ab Mitte 2027 die chronisch zu optimistischen Planungen des BMF auffallen. Denn nĂŒchtern-realistisch betrachtet ist schon heute sehr sicher, dass selbst die 2026 und 2027 auf der Einnahmenseite jeweils fehlenden zehn Milliarden noch weit ĂŒbertroffen werden. Alles noch zusĂ€tzlich zu den leider ebenfalls sehr sicheren Ausgabesteigerungen fĂŒr fremde Kriege, MilitĂ€r, CO2-Gedöns, Zersetzungsarbeit von Links-NGOÂŽs und BĂŒrgergeld fĂŒr Migranten.
Vor 14 Tagen hatte ich in einer Pressemitteilung geschrieben: 'Damit werden im Haushaltsvollzug 2026 Milliarden Euro fehlen. Dabei sind diese Zahlen zu den Steuereinnahmen eine Nominalbetrachtung, die ja durch die allgemeine Teuerung noch kĂŒnstlich zu hoch ausgewiesen ist. Man erinnere sich: 2024 ist die Ampelregierung an einem geringeren Fehlbetrag in der Haushaltsplanung zerbrochen'. Die Regierung warf uns daraufhin Schwarzmalerei vor. Es ist erstaunlich, wie schnell die RealitĂ€t diese Regierung einholt."
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