Bovenschulte betont StÀrke des Föderalismus
21.11.2025 - 11:40:52
Er sagte, dass die gesellschaftliche und föderale Vielfalt Deutschlands keine SchwÀche, sondern eine "echte StÀrke" sei, die das Land widerstandsfÀhig mache. Das Motto seiner PrÀsidentschaft, "Viele StÀrken - Ein Land", solle dies unterstreichen.
Bovenschulte ergĂ€nzte, dass der Föderalismus sich besonders in Krisenzeiten bewĂ€hrt habe, wie wĂ€hrend der Corona-Pandemie oder angesichts des russischen Ăberfalls auf die Ukraine. Trotz möglichem Reformbedarf habe sich das Prinzip des kooperativen Föderalismus als erfolgreich erwiesen.
Er hob hervor, dass die wirtschaftliche StĂ€rkung, der Schutz der freiheitlichen Grundordnung, die RĂŒckgewinnung militĂ€rischer SouverĂ€nitĂ€t und die BekĂ€mpfung sozialer Ungleichheit zu den groĂen Herausforderungen zĂ€hlten. Der BundesratsprĂ€sident erklĂ€rte, dass der Föderalismus bei diesen Aufgaben eine wichtige Rolle spiele, indem er die gesamtstaatlichen Interessen mit der politischen Vielfalt der LĂ€nder in Einklang bringe. Bovenschulte wurde am Freitag turnusmĂ€Ăig einstimmig zum PrĂ€sidenten des Bundesrates gewĂ€hlt und trat sein Amt am 1. November 2025 an. Seine PrĂ€sidentschaft endet am 31. Oktober 2026.


