Linnemann kritisiert Zuwanderung von ukrainischen MĂ€nnern
03.11.2025 - 09:03:26
"Ich will niemanden ausweisen, aber wenn jemand nach Deutschland kommt und jung ist, dann sollte er natĂŒrlich hier nicht die Solidargemeinschaft nutzen, sondern das Ziel muss sein, dass die Menschen in Arbeit kommen", sagte Linnemann den Sendern RTL und ntv.
Bei Ukrainern sei es nochmal ein besonderes Beispiel, weil dort um die Freiheit gekĂ€mpft werde. "Und wir unterstĂŒtzen ja die Ukrainer auch. Da geht es ja um ein ganz wichtiges Thema: um Frieden, um Freiheit. Und dass junge Menschen in der Zahl zu uns kommen, finde ich, ist nicht hinnehmbar, weil ja in der Ukraine gekĂ€mpft wird. Und da braucht es ja auch diese Menschen", so der CDU-Politiker.
"NatĂŒrlich ist es so, dass, wenn ein Land kĂ€mpft um die Freiheit, diejenigen, die dort sind, und zwar junge MĂ€nner, natĂŒrlich auch eingezogen werden mĂŒssen", ergĂ€nzte er. Wer dann aber nach Deutschland komme, solle auch einer Arbeit nachgehen. "Wir sehen das in den Niederlanden und in Polen. Da sind die Raten derjenigen, die arbeiten gehen, die aus der Ukraine kommen, viel, viel höher als in Deutschland. Und deswegen dĂŒrfen die auch nicht ins BĂŒrgergeld, sondern ins Asylbewerberleistungsgesetz sozusagen rein. Und da mĂŒssen wir das Thema Arbeiten groĂschreiben."


