ParitÀtischer kritisiert geplante VerschÀrfung von Abschieberegeln
11.12.2023 - 10:39:43 | dts-nachrichtenagentur.de
Der Gesetzentwurf zum sogenannten "RĂŒckfĂŒhrungsverbesserungsgesetz" sehe weitreichende Eingriffe in Grund- und Menschenrechte vor, die "in keinem VerhĂ€ltnis zur Wirksamkeit des Gesetzes" stĂŒnden, teilte der Verband am Montag mit. Die PlĂ€ne seien vielmehr "das Gegenteil einer lösungsorientierten, vorausschauenden FlĂŒchtlingspolitik" und "zutiefst inhuman".
Ulrich Schneider, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des ParitĂ€tischen Gesamtverbands, sagte dazu, dass eine Beschleunigung von Abschiebungsverfahren und die Ausweitung der Abschiebungshaft "erfahrungsgemÀà nicht zu mehr, sondern vor allem zu hĂ€rteren Abschiebungen" fĂŒhren wĂŒrden. So gehe die Bundesregierung selbst davon aus, mit den geplanten MaĂnahmen circa 600 Menschen pro Jahr mehr abschieben zu können - von einer spĂŒrbaren Entlastung der Kommunen könne also keine Rede sein. Vor allem die geplante Ausweitung der Möglichkeit zur Inhaftierung kritisiert der Verband, Schneider sprach von "inhumaner Symbolpolitik".
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