Deutschland und Frankreich wollen Pharmaindustrie stÀrken
19.05.2026 - 10:42:22 | dts-nachrichtenagentur.deZiel der ErklÀrung sei es, den Standort Deutschland zu stÀrken und den Zugang zu hochwertiger und innovativer Versorgung langfristig zu sichern. Eine deutsch-französische ministeriale Arbeitsgruppe soll den kontinuierlichen bilateralen Austausch gewÀhrleisten.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sagte, die ErklĂ€rung vertiefe die bilateralen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland in einem wichtigen Versorgungs- und Wirtschaftsbereich. "Europa muss seine Rolle als Standort fĂŒr Forschung, Entwicklung und Produktion von Arzneimitteln stĂ€rken." Deutschland und Frankreich stĂŒnden dabei fest zusammen, um den globalen Herausforderungen abgestimmt zu begegnen. "Gemeinsam wollen wir die Rahmenbedingungen fĂŒr eine resiliente und zukunftsfĂ€hige Arzneimittellandschaft verbessern."
Konkrete Ziele der ErklĂ€rung sind die Beschleunigung und Harmonisierung von klinischen Studien, die Erleichterung der EinfĂŒhrung neuer Therapien durch eine verbindliche europĂ€ische Nutzenbewertung, Anreize fĂŒr Produktion in der EU, die Sicherung einer ausgewogenen Balance zwischen Umweltregulierung und Standortinteressen sowie die StĂ€rkung des Schutzes geistigen Eigentums. Gemeinsam mit Frankreich werde man auf EU-Ebene langfristige strukturelle Reformen unterstĂŒtzen, so das Ministerium. Diese zielten darauf ab, die AttraktivitĂ€t und Resilienz der Arzneimittellandschaft wiederherzustellen sowie langfristig zu erhalten.
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