Wagenknecht unterstĂŒtzt Söder-Forderung nach Sofortarrest
20.06.2024 - 21:30:49 | dts-nachrichtenagentur.deAllerdings gebe es zurzeit in Deutschland 250.000 Menschen, die eigentlich keinen Schutzstatus hĂ€tten. Wagenknecht: "SelbstverstĂ€ndlich kann man schlecht eine Ausreise-Einrichtung fĂŒr 250.000 Menschen einrichten. Das ist das Problem." Hier mĂŒsse es "noch andere Hebel geben". So bezögen Menschen, die keinen Anspruch auf Schutz haben, trotzdem relativ hohe Leistungen im europĂ€ischen Vergleich. Noch wichtiger aber sei es, die Zahl der neu Hinzukommenden zu reduzieren, weil sonst sich das Problem immer mehr aufstaue. Wagenknecht: "Also da durchaus Zustimmung zu Forderungen aus der Union." Dazu gehört fĂŒr sie auch die Debatte ĂŒber eine Drittstaaten-Lösung. Derzeit sei es so, dass jeder, der nach Deutschland komme, faktisch bleiben könne. Allein ĂŒber Abschiebungen werde man das Problem nicht lösen können. Wenn man in einem Drittstaat mit rechtsstaatlichen Verfahren die herausfiltern wĂŒrde, die ernsthaft einen Asylanspruch hĂ€tten, und allen anderen das klare Signal gebe, dass sie keine Chance hĂ€tten, nach Deutschland zu kommen, wĂ€re das fĂŒr Wagenknecht "eine nachhaltige Regelung". Kritisch bewertete die BSW-Vorsitzende die Verhandlungen zwischen den Regierungschefs der LĂ€nder und Bundeskanzler Olaf Scholz: "Die Menschen erwarten, dass hier etwas passiert, und nicht nur, dass sich die MinisterprĂ€sidenten und der Kanzler die BĂ€lle zuspielen oder hin und herschieben, wer die Verantwortung hat."
So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!
FĂŒr. Immer. Kostenlos.

