Ărztekammer: Neue Regierung sollte Cannabis-Legalisierung aufheben
01.12.2024 - 00:00:00Die Erlöse daraus sollten in das Gesundheitswesen flieĂen. Einweg-E-Zigaretten und Aromastoffe in E-Zigaretten sollten nach Empfehlung der Ărztekammer verboten werden. Kinder und Jugendliche mĂŒssten zudem wirksam vor ĂŒbermĂ€Ăigem Konsum zucker- und fetthaltiger Lebensmittel geschĂŒtzt werden, unter anderem durch ein Verbot von Werbung fĂŒr gesundheitsschĂ€digende Produkte, die sich direkt an Kinder und Jugendliche richte. FĂŒr das Gesundheitswesen fordert die BundesĂ€rztekammer unter anderem eine bessere Steuerung der Patienten. Konkret schlĂ€gt die Kammer vor, dass Patienten immer zuerst zu ihrem "PrimĂ€rarzt" gehen, der dann die Weiterbehandlung koordiniert und Ăberweisungen ausstellen solle. Als "PrimĂ€rarzt" komme der Hausarzt oder bei Chronikern auch ein entsprechender Facharzt in Frage. Als Anreiz fĂŒr die Versicherten schlĂ€gt die Ărztekammer unter anderem "attraktive Krankenkassen-Wahltarife" vor. Die Ărzteorganisation verlangt zudem, den Einfluss von Finanzinvestoren bei Arztpraxen zu begrenzen. "Die unzulĂ€ssige Einflussnahme von Dritten muss durch entsprechende gesetzliche Regulierungen verhindert werden", heiĂt es in dem Positionspapier.


