Rufe nach RĂŒckzug von VW aus Xinjiang werden lauter
14.02.2024 - 13:19:09 | dts-nachrichtenagentur.de
"Die Region steht mittlerweile zweifelsfrei fĂŒr die UnterdrĂŒckung der Uiguren - das muss mittlerweile auch jedem deutschen Unternehmen vor Ort und hier in Deutschland bewusst sein", sagte Gyde Jensen, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion, dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe).
Es wĂ€re absolut "naiv" zu glauben, so Jensen, man könne die VerhĂ€ltnisse vor Ort ansatzweise kontrollieren und schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen ausschlieĂen. "Volkswagen spricht gerne von IntegritĂ€t und Vorbildfunktion unabhĂ€ngig von ökonomischem oder sozialem Druck", so Jensen.
"Wer sich diesem Grundsatz wirklich verpflichtet fĂŒhlt, der verabschiedet sich aus Xinjiang." Auch der GrĂŒnen-Europapolitiker Reinhard BĂŒtikofer drĂ€ngte VW zum raschen RĂŒckzug: "Der VW-Vorstand muss umgehend handeln und den RĂŒckzug aus Xinjiang so schnell wie möglich durchziehen", forderte der GrĂŒnen-Politiker. "Handelt der Vorstand nicht ohne Zögern, muss der Aufsichtsrat eingreifen." Der Konzern habe unendlich viel Vertrauen verspielt.
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