SPD sieht in CSU-MigrationsplÀnen Anbiederung an AfD
02.01.2025 - 11:10:43 | dts-nachrichtenagentur.de
"Die CSU schieĂt wieder einmal weit ĂŒber das Ziel hinaus und biedert sich der AfD an", sagte SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).
Wiese ergĂ€nzte: "Die VorschlĂ€ge sind rechtlich kaum umsetzbar und missachten unsere humanitĂ€ren Verpflichtungen." Auch bezweifle er, "ob man es mit diesen undurchdachten VorschlĂ€gen fĂŒr Fach- und ArbeitskrĂ€fte attraktiver macht, nach Deutschland zu kommen".
Der klare Fokus der Bundesregierung liege stattdessen auf der Steuerung von Zuwanderung nach dem Grundsatz von HumanitĂ€t und Ordnung. "Und die auf den Weg gebrachten MaĂnahmen zeigen auch umfassend Wirkung. Sowohl auf nationaler, als auch auf europĂ€ischer Ebene", so der SPD-Politiker. Aus einem Papier fĂŒr die am Montag beginnende Klausur der CSU-Bundestagsabgeordneten im oberbayerischen Kloster Seeon geht unter anderem hervor, dass das Bleiberecht fĂŒr Migranten kĂŒnftig an ein auskömmliches Einkommen geknĂŒpft werden soll. Wer mehrfach straffĂ€llig wird, soll Deutschland verlassen mĂŒssen. Und ĂŒber ZurĂŒckweisungen an den Grenzen will die CSU umgehend einen "faktischen Einreisestopp von illegalen Migranten" umsetzen.
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