SPD will WirtschaftsplĂ€ne von Merz und Dobrindt prĂŒfen
11.02.2024 - 10:53:06 | dts-nachrichtenagentur.de
NatĂŒrlich schauen wir uns die VorschlĂ€ge genau an und beziehen sie in unsere ErwĂ€gungen mit ein, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Verena Hubertz der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).
FĂŒr die Ampel sei klar: "Die StĂ€rkung unserer Wirtschaft steht gerade im Mittelpunkt unseres Handelns." Das Wachstumschancengesetz sei dazu ein zentraler Baustein.
"DarĂŒber hinaus mĂŒssen wir die arbeitende Mitte dringend entlasten. Deren Kaufkraft bringt auch wieder Schwung in die Konjunktur", so Hubertz. Wenn vonseiten der CDU/CSU dahingehend konstruktive VorschlĂ€ge statt Blockaden kĂ€men, "begrĂŒĂen wir das grundsĂ€tzlich". Sinnvolle VorschlĂ€ge zur Gegenfinanzierung hĂ€tte sie sich dazu allerdings auch gewĂŒnscht, so die SPD-Politikerin. Zugleich sagte Hubertz, sie sei verwundert ĂŒber das Schreiben der Unionsspitze an Kanzler Olaf Scholz (SPD), nachdem Merz noch in der letzten Sitzungswoche im Bundestag die Zusammenarbeit mit der Regierung quasi ausgeschlossen habe. "Das ist schon ein ziemlicher Zick-Zack-Kurs."
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