SPD, WirtschaftsplÀne

SPD will WirtschaftsplĂ€ne von Merz und Dobrindt prĂŒfen

11.02.2024 - 10:53:06 | dts-nachrichtenagentur.de

Die SPD will die VorschlĂ€ge von CDU-Chef Friedrich Merz und CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt zur BekĂ€mpfung der Rezession prĂŒfen.

Alexander Dobrindt und Friedrich Merz (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Alexander Dobrindt und Friedrich Merz (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
NatĂŒrlich schauen wir uns die VorschlĂ€ge genau an und beziehen sie in unsere ErwĂ€gungen mit ein, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Verena Hubertz der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). FĂŒr die Ampel sei klar: "Die StĂ€rkung unserer Wirtschaft steht gerade im Mittelpunkt unseres Handelns." Das Wachstumschancengesetz sei dazu ein zentraler Baustein.

"DarĂŒber hinaus mĂŒssen wir die arbeitende Mitte dringend entlasten. Deren Kaufkraft bringt auch wieder Schwung in die Konjunktur", so Hubertz. Wenn vonseiten der CDU/CSU dahingehend konstruktive VorschlĂ€ge statt Blockaden kĂ€men, "begrĂŒĂŸen wir das grundsĂ€tzlich". Sinnvolle VorschlĂ€ge zur Gegenfinanzierung hĂ€tte sie sich dazu allerdings auch gewĂŒnscht, so die SPD-Politikerin. Zugleich sagte Hubertz, sie sei verwundert ĂŒber das Schreiben der Unionsspitze an Kanzler Olaf Scholz (SPD), nachdem Merz noch in der letzten Sitzungswoche im Bundestag die Zusammenarbeit mit der Regierung quasi ausgeschlossen habe. "Das ist schon ein ziemlicher Zick-Zack-Kurs."

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