Selbstverwaltung, KVNO

Selbstverwaltung stÀrker beteiligen - KVNO legt Positionspapier zur Bundestagswahl vor

03.12.2024 - 11:07:16

DĂŒsseldorf - Die Lage in der ambulanten Versorgung duldet keinen Stillstand, sondern konkretes Handeln - und dies rasch: Die KassenĂ€rztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) hat ein umfassendes Positionspapier zur Bundestagswahl vorgelegt. Darin formuliert sie Antworten und macht LösungsvorschlĂ€ge fĂŒr drĂ€ngende Versorgungsfragen, die von der neuen Bundesregierung mit PrioritĂ€t angegangen werden mĂŒssen. Gleichzeitig fordert sie von den kĂŒnftigen politischen Akteuren ein klares Bekenntnis zur Selbstverwaltung und verlĂ€ssliche Rahmenbedingungen fĂŒr das vertragsĂ€rztliche System.

Angesichts der großen Herausforderungen in der ambulanten Versorgung braucht es dringend den kreativen Gestaltungswillen und die Lösungskompetenz der Ă€rztlichen Selbstverwaltung - so wie es die KVNO in ihrem Positionspapier vorschlĂ€gt. Dies unter anderem bei den Themen Sicherstellung, Patientensteuerung oder auch in PrĂ€ventionsfragen. Hierzu bietet sich die KVNO als verlĂ€sslicher und innovativer Partner an - denn nur die Selbstverwaltung kann ambulante Versorgung wirklich regional und zielorientiert gestalten.

"In der nĂ€chsten Bundestags-Legislatur fordern wir eine enge Beteiligung, um zukunftsweisende VerĂ€nderungen im ambulanten Sektor gemeinsam und erfolgreich umzusetzen. Die KVen sind kompetente Ansprechpartner fĂŒr die ambulante Versorgung vor Ort. Wir wollen agieren statt reagieren", sagt Dr. med. Frank Bergmann, KVNO-Vorstandsvorsitzender. "Wir haben das Knowhow und die passenden Rezepte, um Probleme zu lösen. Die Politikmuss gemeinsam mit den KVen die Rahmenbedingungen fĂŒr die ambulante Versorgung stĂ€rken, damit die Selbstverwaltung auf die aktuellen Herausforderungen reagieren kann", so Bergmann. Wie Lösungen aus KVNO-Sicht aussehen können, zeigt das Positionspapier, es steht unter www.kvno.de/politik zum Download bereit.

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Christopher Schneider
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