BundeslÀnder, Softdrink-Steuer

Neun BundeslÀnder wollen Softdrink-Steuer

18.06.2024 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de

In den BundeslĂ€ndern wĂ€chst der Druck auf die Bundesregierung, eine Steuer auf zuckerhaltige Limonaden einzufĂŒhren.

Coca-Cola in einem Supermarktregal (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Coca-Cola in einem Supermarktregal (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Wie die "Bild" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf das Protokoll der jĂŒngsten Konferenz der LĂ€nder-Verbraucherschutzminister berichtet, machen sich Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und ThĂŒringen fĂŒr die EinfĂŒhrung "einer Steuer auf zuckerhaltige Softdrinks" stark. Die LĂ€nder "bitten den Bund", die EinfĂŒhrung der Steuer "als herstellerbezogene Abgabe zu prĂŒfen", zitiert "Bild" die ProtokollerklĂ€rung der LĂ€nder. Grund sei die zu geringe Absenkung des Zuckergehalts, monieren die LĂ€nder. Demnach sei "trotz freiwilliger Selbstverpflichtung und Zusagen der Industrie in Deutschland der durchschnittliche Zuckergehalt von z.B. SoftgetrĂ€nken in den vergangenen Jahren nicht in dem Maße gesunken, wie fĂŒr eine gesundheitsförderliche ErnĂ€hrung erforderlich wĂ€re", zitiert "Bild" aus der ErklĂ€rung der neun LĂ€nder.

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