VerbraucherschĂŒtzer bei Altersgrenze fĂŒr Social-Media skeptisch
21.03.2026 - 00:25:50 | dts-nachrichtenagentur.deSie forderte andere MaĂnahmen: "Wir plĂ€dieren dafĂŒr, dass die Plattformen endlich dazu gezwungen werden, ihre schĂ€dlichen GeschĂ€ftsmodelle anzupassen. Dabei spreche ich nicht nur ĂŒber Social Media wie Instagram, Snapchat oder Tiktok. Es gibt sehr viele Plattformen, die minderjĂ€hrige und erwachsene Menschen mit gezielten Mechanismen in ihren Bann ziehen", sagte Pop. "Da geht es etwa um Endlos-Scrolling und Autoplay-Videos, die einem den Absprung schwer machen. Oder manipulative Techniken gepaart mit potenziell gefĂ€hrlichen Inhalten", so die VZBV-VorstĂ€ndin.
"Als besonders riskant schĂ€tzen wir Inhalte von vermeintlichen Gesundheitsexperten ein, die DiĂ€t-Tipps geben und so insbesondere MĂ€dchen in Essstörungen oder gar Magersucht treiben. Auch gibt es Hinweise darauf, dass KI-basierte Empfehlungen fĂŒr Essens- und DiĂ€tplĂ€ne nicht immer gesundheitlich sinnvoll sind und auch eine negativ verstĂ€rkende Wirkung haben", warnte Pop. "So etwas muss fĂŒr den Verbraucherschutz gesetzgeberisch reguliert werden. Es braucht sichere Standardeinstellungen, die alle schĂŒtzen", mahnte sie.
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