Kay Gottschalk: SPD-Forderung nach Steuererhöhungen sind ein Frontalangriff auf Familienunternehmen
13.01.2026 - 12:54:40 | presseportal.de
"JĂ€hrlich ruft die SPD nach einer Reform der Erbschaftssteuer. Der VorstoĂ der SPD mit einer erhöhten Erbschaftssteuer wird die Belastungen fĂŒr die massiv unter Druck stehenden Familienunternehmen weiter vergröĂern. Und ist ein weiterer Beleg fĂŒr die wirtschaftspolitische Verantwortungslosigkeit der von Friedrich Merz gefĂŒhrten Bundesregierung. Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer beim Verband der Chemischen Industrie, Berthold Welling, bezeichnet die PlĂ€ne vollkommen zurecht als ,falsches Signal zur falschen Zeit'. Anstatt die ideologische Klimapolitik zu beenden und fĂŒr wettbewerbsfĂ€hige Energiepreise zu sorgen, sollen die gigantischen FinanzierungslĂŒcken, die aufgrund der ruinösen Energiewende im Bundeshaushalt klaffen, durch zusĂ€tzliche Mehrbelastungen des wertschöpfenden Mittelstands aufgefĂŒllt werden. So schafft man keine Wirtschaftswende, so vernichtet man ArbeitsplĂ€tze, Wohlstand und treibt eine historische Deindustrialisierung voran.
Die AfD fordert den sofortigen Stopp aller PlĂ€ne, die fĂŒr zusĂ€tzliche Belastungen der BĂŒrger und der Wirtschaft sorgen. Stattdessen fordern wir eine echte Wirtschaftswende mit einer flĂ€chendeckenden Befreiung der Industrie von sĂ€mtlichen klimabezogenen Abgaben. Besonders der Mittelstand und die Familienunternehmen brauchen Planungssicherheit und einen höheren Kapitaldeckel, um Raum fĂŒr Investitionen zu schaffen und ArbeitsplĂ€tze zu sichern. Dieser dringend benötigte Kurswechsel ist nur mit einer starken AfD in Regierungsverantwortung möglich."
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