Steinmeier wirbt fĂŒr Friedensperspektive im Ukrainekrieg
21.02.2024 - 21:01:13 | dts-nachrichtenagentur.de
"Auch im Krieg sollte die Perspektive und die Hoffnung auf Frieden prÀsent bleiben", sagte er den TV-Sendern RTL und ntv am Mittwoch.
"Die Frage ist nur: Welchen Frieden meinen wir eigentlich? Wenn es der Frieden ist, den einige meinen, wir sollten die Last von Entscheidungen in der Ukraine mal versuchen wegzukriegen und nehmen damit in Kauf, dass die Ukraine ihre Staatlichkeit aufgibt oder ein Drittel ihres Landes abgibt, das ist dann nicht der Frieden, den wir als gerechten Frieden bezeichnen können", so Steinmeier. Deshalb mĂŒsse man der Ukraine helfen.
Russland dĂŒrfe diesen Krieg nicht gewinnen. "Sonst richtet sich möglicherweise die nĂ€chste Aggression gegen andere." Angesprochen auf die ĂuĂerung von Bundesverteidigungsminister Pistorius (SPD), dass das Aussetzen der Wehrpflicht ein Fehler gewesen sei, sagte Steinmeier, der BundesprĂ€sident sei nicht derjenige, der dem Finanzminister und dem Wirtschaftsminister und dem Verteidigungsminister VorschlĂ€ge zu machen habe. "Ich sage aber, dass es richtig ist in einer verĂ€nderten Zeit, an die wir vor zehn und 20 Jahren nicht geglaubt haben, dass es richtig ist, einen Schwerpunkt, einen deutlichen Schwerpunkt, eine PrioritĂ€t auf die Verbesserung unserer VerteidigungsfĂ€higkeit zu legen, mit all den Folgeproblemen, die das hat."
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