FU-PrÀsident, VerschÀrfung

FU-PrĂ€sident will ĂŒber VerschĂ€rfung des Hochschulgesetzes beraten

08.02.2024 - 09:59:29 | dts-nachrichtenagentur.de

Nach der Attacke auf einen jĂŒdischen Studenten will der PrĂ€sident der Freien UniversitĂ€t Berlin, GĂŒnter Ziegler, mit der Politik darĂŒber beraten, ob in besonders extremen FĂ€llen in Berlin Exmatrikulationen ermöglicht werden sollten.

Freie UniversitĂ€t (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Freie UniversitĂ€t (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
"Wenn wir ĂŒber StraftĂ€ter reden, die eine Bedrohung fĂŒr andere Studierende darstellen, ist es eine wĂŒnschenswerte und notwendige Maßnahme, die Personen am Studieren zu hindern", sagte Ziegler dem "Tagesspiegel". Eine UniversitĂ€t wĂŒrde sonst nicht mehr als Gemeinschaft funktionieren. Er wĂŒnsche sich, eine entsprechende Änderung des Berliner Hochschulgesetzes in Ruhe und sachlich zu diskutieren; seine Meinungsbildung dazu sei noch nicht abgeschlossen. Ziegler warnte vor "GesinnungsprĂŒfungen": Es mĂŒsse sehr sorgfĂ€ltig geprĂŒft werden, in welchen Situationen Exmatrikulationen begrĂŒndet seien. "Jemandem Antisemitismus zu unterstellen, kann zunĂ€chst kein Grund fĂŒr eine Exmatrikulation sein."

Er stehe dazu sowohl mit der Wissenschaftssenatorin als auch dem StaatssekretÀr in Kontakt. Er habe auch mit Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) zu dem Thema telefoniert, die die FU bereits nach der Besetzung eines Hörsaals durch pro-palÀstinensische Aktivisten hart kritisiert hatte.

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