Berliner Volksbühne sagt Event wegen Sicherheitsbedenken ab
Veröffentlicht am: 14.08.2026 um 15:51 Uhr | dts-nachrichtenagentur, AD HOC NEWSDie Kinder seien Ziel rechter und rassistischer Hetze geworden, so die Begründung. Der Schutz der Gäste und Mitarbeiter habe oberste Priorität, für eine sichere An- und Abreise habe nicht garantiert werden können.
Intendant Matthias Lilienthal kündigte an, dass man weiterhin "positive Maßnahmen für strukturell benachteiligte Menschen" anbieten wolle. Er solidarisiere sich mit allen, die Rassismus und rechten Feindbildmarkierungen ausgesetzt seien.
Die Aktion "Volksbad" läuft seit 7. August und bis zum 1. Oktober. Offiziell handelt es sich um eine Kunstaktion, um den Berlinern angesichts überfüllter Freibäder eine weitere Möglichkeit zur Erfrischung zu geben. Die Kontroverse hat jetzt schon zu einer enormen Medienberichterstattung geführt, Kritiker sprechen daher von "PR".
