Voigt, Begriff

Voigt kritisiert Begriff Brandmauer

21.03.2025 - 05:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de

ThĂŒringens MinisterprĂ€sident Mario Voigt (CDU) plĂ€diert dafĂŒr, den Begriff "Brandmauer" nicht mehr zu verwenden.

Mario Voigt (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Mario Voigt (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
"Ich halte von dem Begriff nichts", sagte Voigt dem "Tagesspiegel" (Freitagausgabe). "Ich finde ihn ein wenig absurd, denn er stammt von Frauke Petry und anderen aus der AfD selbst." Mit einer Brandmauer gegen die AfD ist die Praxis gemeint, mit der Partei nicht zusammenzuarbeiten. Das erklÀrte Ziel davon ist, dass die Partei wenig Einfluss erhalten soll.

Wo eine Zusammenarbeit beginnt, ist jedoch umstritten. "Ich glaube, die harte, sachliche Auseinandersetzung ist der SchlĂŒssel", sagte Voigt. "Beispiel Migrationspolitik: Da gibt es objektiv betrachtet große Probleme. Wir haben die Möglichkeit, diese zu lösen und wieder fĂŒr Recht und Ordnung zu sorgen." Der ThĂŒringische MinisterprĂ€sident erklĂ€rte, dass man in Deutschland auch auf qualifizierte Zuwanderung angewiesen sei. "Aber es gibt eben auch diejenigen, die hier straffĂ€llig werden. Deswegen planen auch wir mit einer eigenen Abschiebehaft", so Voigt.

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