Gemeindebund fordert befristete Senkung der Mehrwertsteuer
05.04.2026 - 01:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de"Dazu schlagen wir fĂŒr zunĂ€chst sechs Monate eine spĂŒrbare Senkung der Steuern auf Energie und GĂŒter des tĂ€glichen Bedarfs vor." Dies verringere die Energiekosten und entlaste die Pendler, das Handwerk und die Wirtschaft. AuĂerdem sollte es fĂŒr Lebensmittel und weitere GĂŒter des tĂ€glichen Bedarfs eine Senkung der Mehrwertsteuer geben, verlangte Berghegger. "Eine befristete Steuersenkung erzielt schnell Effekte und ist anderen VorschlĂ€gen, wie etwa einer Einmalzahlung, vorzuziehen."
Notwendig seien unbĂŒrokratische MaĂnahmen und keine Strohfeuereffekte. Langfristig mĂŒsse es gelingen, Deutschland insgesamt widerstandsfĂ€higer zu machen, mahnte der HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer. Das betreffe die VerteidigungsfĂ€higkeit, den Zivilschutz, die Rahmenbedingungen fĂŒr die Wirtschaft und den Energiemix. Auch wenn BĂŒrger und Unternehmen nun eine befristete Entlastung benötigten, mĂŒsse dennoch klar sein, dass auch die Möglichkeiten des Staates begrenzt sind, sagte Berghegger. "Niemand darf erwarten, dass in allen Krisensituationen der Staat alle Belastungen und Risiken abfedern kann."
So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!
FĂŒr. Immer. Kostenlos.

