Deutsche Bundesministerin stÀrkt Partnerschaft zwischen Brasilien und Deutschland bei Besuch von Schmersal in Boituva
13.11.2025 - 13:13:48Die Mittel stammen aus dem Förderprogramm ImpactConnect, das von der Deutschen Entwicklungsfinanzierungsgesellschaft (DEG) durchgefĂŒhrt und vom Bundesministerium fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert wird. Die Investition ermöglicht die Erweiterung der Fertigung, die Anschaffung neuer Maschinen sowie die Installation von Solaranlagen, die ausreichend Energie fĂŒr den gesamten Betrieb des Unternehmens erzeugen können. Die Initiative fördert zudem Innovation, Nachhaltigkeit und die Schaffung neuer ArbeitsplĂ€tze in der Region.
Ministerin Alabali-Radovan wurde von Vertretern der DEG, einer Tochtergesellschaft der KfW-Gruppe, die nachhaltige und wirkungsorientierte Investitionen fördert, sowie von Edson JosĂ© Marcusso, dem BĂŒrgermeister von Boituva, begleitet.
"Deutschland schĂ€tzt Partnerschaften mit Unternehmen, die Technologie, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung miteinander verbinden", sagte Ministerin Reem Alabali-Radovan. "Schmersal ist ein ĂŒberzeugendes Beispiel fĂŒr eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Brasilien und Deutschland und zeigt, wie nachhaltige Investitionen mit gesellschaftlicher Verantwortung sowohl der Industrie als auch den Menschen vor Ort zugutekommen."
Laut RogĂ©rio Baldauf, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Schmersal Brazil, unterstreicht der Besuch die FĂŒhrungsposition des Unternehmens in Sachen Nachhaltigkeit und Innovation: "Es ist eine Ehre fĂŒr Schmersal, das einzige deutsche Unternehmen zu sein, das die Ministerin wĂ€hrend ihres Aufenthalts in SĂŁo Paulo besucht hat. Dieser Besuch spiegelt unsere starke Ausrichtung auf Nachhaltigkeitswerte wider und zeigt, wie modern, innovativ und bedeutend der Industriesektor im Landesinneren von SĂŁo Paulo fĂŒr die wirtschaftliche Entwicklung Brasiliens ist."
"Mit dieser Finanzierung unterstĂŒtzen wir ein mittelstĂ€ndisches deutsches Unternehmen, das seine internationale Wachstumsstrategie mit klar definierten ESG-Zielen verbindet", ergĂ€nzt Monika Beck, DEG-Vorstandsmitglied. "Damit zeigen wir, wie industrielle Entwicklung, soziale Inklusion und Klimaschutz erfolgreich miteinander verknĂŒpft werden können."
Schmersal setzt weiterhin MaĂstĂ€be in den Bereichen Innovation, Nachhaltigkeit und internationale Zusammenarbeit. Das Unternehmen verfolgt konsequent ESG-MaĂnahmen, darunter Energieeffizienz, Wiederverwendung von Ressourcen, soziale Inklusion und Initiativen zur Förderung der Vielfalt - und stĂ€rkt damit die Vision einer zukunftsfĂ€higen Industrie-entwicklung im wirtschaftlich aufstrebenden Binnenland von SĂŁo Paulo.
Die Region Sorocaba, in der Boituva liegt, hat sich zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren Brasiliens entwickelt. Im Jahr 2024 erreichte das regionale BIP 172,9 Milliarden BRL, was 5 % des BIP des Bundesstaates São Paulo entspricht, wÀhrend die Exporte um 6,6 % auf insgesamt 2,27 Milliarden USD stiegen - ein Ergebnis der industriellen Modernisierung und des anhaltenden Wachstums.
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