DIW-PrÀsident lobt Haushaltsentwurf
09.09.2024 - 11:46:11 | dts-nachrichtenagentur.deNach Meinung von Fratzscher sind dafĂŒr verschiedene Faktoren wie schwache Investitionen, der stagnierende AuĂenhandel, aber auch der zurĂŒckhaltende private Konsum verantwortlich. "Die Verunsicherung ist groĂ, nicht nur bei den Unternehmen, sondern auch bei den Menschen. Und wenn Vertrauen fehlt, wenn Investitions- und Konsumentscheidungen zurĂŒckgehalten werden, dann kommt die Wirtschaft nicht vom Fleck. Und das ist die Situation, die wir im Augenblick haben", sagte der DIW-PrĂ€sident. Es sei entscheidend, dass sowohl Politik als auch Gesellschaft VerĂ€nderung und Transformation zulieĂen. Nur so könne der Wirtschaftsstandort Deutschland langfristig wieder attraktiv werden - auch angesichts weltweiter Krisen und Risiken wie den anstehenden Wahlen in den USA, Handelskonflikten mit China, Kriegen und geopolitischen Konflikten. Fratzscher: "Es ist die Aufgabe eines Staates, in guten Zeiten Geld auf die hohe Kante zu legen, zu sparen und RĂŒcklagen zu bilden, damit man in schwierigen und herausfordernden Zeiten wie diesen dann auch wirklich Geld ausgeben kann, um die Wirtschaft zu unterstĂŒtzen."
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