Union: Sicherheitsbehörden sollen mehr mit Psychiatrien kooperieren
26.01.2025 - 08:41:41
"Sicherheitsbehörden sollen zum Schutz vor GewalttĂ€tern besser mit Psychiatrien und Psychotherapeuten zusammenarbeiten können", heiĂt es laut eines Berichts der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe) in einem Antragsentwurf von CDU/CSU mit Forderungen fĂŒr einen "Politikwechsel bei der Inneren Sicherheit". Der Entwurf soll in der kommenden Woche in den Bundestag eingebracht werden.
"Mit Blick auf GewalttĂ€ter, die psychisch erkrankt sind, wird eine neue GefĂ€hrderkategorie eingefĂŒhrt", so die Union weiter. "Eine Stigmatisierung psychisch kranker Menschen wird dabei ausgeschlossen", versprechen CDU/CSU zugleich.
"TerroranschlĂ€ge wie in Mannheim und Solingen, Mordtaten psychisch auffĂ€lliger Migranten wie zuletzt in Magdeburg und Aschaffenburg haben Deutschland erschĂŒttert", begrĂŒndet die Union in dem Papier ihre Vorhaben.
In Aschaffenburg waren am vergangenen Mittwoch ein zweijÀhriger, marokkanisch-stÀmmiger Junge und ein Mann getötet worden. Als TÀter festgenommen wurde ein 28-jÀhriger, ausreisepflichtiger und offenbar psychisch kranker Afghane.


