BPOL, NRW

BPOL NRW: Mojito oder Mate? 37-jÀhriger Kubaner versucht mittels gefÀlschter Dokumente als Argentinier durchzugehen, entkommt jedoch nicht den wachsamen Augen der Bundespolizisten

17.10.2024 - 10:55:36

Aachen - Am gestrigen Mittwochmorgen versuchte ein 37-jĂ€hriger Kubaner gegen 04:30 Uhr mittels Fernreisebus ĂŒber die Bundesautobahn 44 in die Bundesrepublik einzureisen. Der aus Belgien eingereiste Mann wies sich gegenĂŒber der Bundespolizei mit einem argentinischen Reisepass aus. Der in dem Pass befindliche Einreisestempel machte die Kolleginnen und Kollegen stutzig. Eine genauere Inaugenscheinnahme ergab, dass es sich um eine FĂ€lschung handeln muss. Wegen des Verdachts der UrkundenfĂ€lschung sowie der damit einhergehenden unerlaubten Einreise wurde die Person den DienstgebĂ€uden der Bundespolizei in Eschweiler zugefĂŒhrt.

Weitere Ermittlungen und Befragungen ergaben, dass es sich bei dem Pass in GÀnze um eine TotalfÀlschung handelt. Dies gestand der Kubaner.

Eine Durchsuchung fĂŒhrte im Folgenden zum Auffinden eines gefĂ€lschten, argentinischen FĂŒhrerscheins.

Die Beweismittel wurden sichergestellt und der Beschuldigte wurde belehrt und vernommen. Er gab an, dass er die Dokumente in Frankreich bekommen habe. Hierzu laufen nun die Ermittlungen.

Abschließend Ă€ußerte der 37-JĂ€hrige ein Asylgesuch in Deutschland und wurde zu der zustĂ€ndigen Erstaufnahmeeinrichtung aufgefordert.

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