Kriminalität, Polizei

BDrogenschmuggler mit rund 40 Kilo Amphetamin im Wert von etwa 400.000 Euro erwischt

16.10.2025 - 14:00:05

Salzbergen - Fahndungserfolg gegen die internationale Rauschgiftkriminalität an der deutsch-niederländischen Grenze. Letzte Woche, am Mittwoch, den 8. Oktober 2025, haben Beamte der Bundespolizei einen mutmaßlichen Drogenkurier festgenommen. Im LKW des Mannes wurden rund 40 Kilo Amphetamin entdeckt. Jetzt sitzt der 41-Jährige in Untersuchungshaft.

Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung der Binnengrenze, wurde gegen 20:40 Uhr ein auf der BAB 30 in Richtung Niederlande fahrender LKW mit polnischer Zulassung an der Ausfahrt Salzbergen von der Bundespolizei angehalten und kontrolliert.

Bei der Durchsuchung des LKW entdeckten die Beamten zwischen der anderen Ladung insgesamt vier Eimer, mit einem verdächtigen kristallinen Pulver darin. Ein Beweismittelspürhund der Bundespolizei erhärtete den Verdacht, dass es sich bei dem Inhalt um Rauschgift handeln könnte. Ein darauf durchgeführter Drogenschnelltest mit einem speziellen Analysegerät des Zolls reagierte positiv auf Amphetamin.

Damit endete der Drogentransport des 41-jährigen Ukrainers im deutsch-niederländischen Grenzraum. Er wurde festgenommen und zusammen mit dem beschlagnahmten Rauschgift für weitere Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz an die Beamten des Zollfahndungsamtes Essen übergeben.

"Durch den Fahndungserfolg der Bundespolizei wurde verhindert, dass Amphetamin mit einem Straßenverkaufspreis von insgesamt rund 400.000 Euro in den illegalen Drogenhandel gelangen konnte", so Michael Schimkatis, Leiter der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim.

Der mutmaßliche Drogenschmuggler wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück einem Haftrichter beim Amtsgericht Lingen vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl gegen den 41-Jährigen. Er wurde einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden vom Zollfahndungsamt Essen, am Dienstsitz in Nordhorn geführt.

Weitere Details können aufgrund des laufenden Verfahrens nicht mitgeteilt werden.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressesprecher
Ralf Löning
Mobil: 01520 9054933
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
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