KriminalitÀt, Polizei

BPOL NRW: Bundespolizei beschlagnahmt Waffen und gefÀhrliche GegenstÀnde in Gelsenkirchen und Bochum

06.01.2026 - 12:20:44

Gelsenkirchen, Bochum - Bei Personenkontrollen am 5. und 6. Januar fanden Bundespolizisten im Gelsenkirchener und Bochumer Hauptbahnhof mehrere gefÀhrliche GegenstÀnde und Waffen.

Am 5. Januar versuchten Bundespolizisten gegen 09:40 Uhr, einen 17-JĂ€hrigen am Hauptbahnhof Bochum zu kontrollieren. Noch bevor die Beamten den Jugendlichen ansprechen konnten, ergriff er die Flucht. Die EinsatzkrĂ€fte stellten den Jugendlichen nach kurzer Zeit, fesselten ihn und brachten ihn in die Bundespolizeiwache. Bei einer Durchsuchung fanden sie eine Softair-Pistole und beschlagnahmten diese. Nach erfolgter Belehrung machte der Bochumer keine Angaben zum Sachverhalt. Nach Abschluss der Maßnahmen holte seine Mutter ihn von der Dienststelle ab.

Am spĂ€ten Nachmittag, gegen 17:25 Uhr, kontrollierten EinsatzkrĂ€fte im Gelsenkirchener Hauptbahnhof einen 45-JĂ€hrigen. Auf Nachfrage nach gefĂ€hrlichen oder verbotenen GegenstĂ€nden hĂ€ndigte er den Beamten eine Schreckschusswaffe im dazugehörigen Koffer aus. Die Beamten beschlagnahmten die Waffe. Der Deutsche war nicht im Besitz einer entsprechenden Erlaubnis und die Waffe war trotz des Koffers nicht ausreichend gesichert. Die Uniformierten belehrten den Gelsenkirchener, der von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machte. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte er seinen Weg fortsetzen.

Am nĂ€chsten Morgen gegen 9:30 Uhr ĂŒberprĂŒften Bundespolizisten einen 24-JĂ€hrigen und einen 28-JĂ€hrigen im Hauptbahnhof Gelsenkirchen. Bei dem jĂŒngeren Mann entdeckten die Beamten im weiteren Verlauf einen Teleskopschlagstock sowie ein Karambitmesser in der Jackentasche. Bei dem Ă€lteren Mann fanden sie ein Einhandmesser, ebenfalls in der Jackentasche. Die Beamten beschlagnahmten die GegenstĂ€nde und belehrten die MĂ€nner, die sich ebenfalls nicht Ă€ußerten. Anschließend entließen die EinsatzkrĂ€fte die MĂ€nner.

Alle genannten Personen mĂŒssen sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

RĂŒckfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Luca Wilmes
Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011
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