BPOL, NRW

BPOL NRW: Bundespolizei stellt innerhalb weniger Minuten mehrere gefÀhrliche GegenstÀnde sicher

25.07.2024 - 12:17:32

Gelsenkirchen - Duisburg - Am heutigen Morgen (25. Juli) kontrollierten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Gelsenkirchen zwei MĂ€nner. Dabei stellten sie einen Teleskopschlagstock sowie ein Einhandmesser sicher.

Gegen 6 Uhr bestreiften EinsatzkrĂ€fte der Bundespolizei den Gelsenkirchener Hauptbahnhof. WĂ€hrenddessen kontrollierten sie einen 53-JĂ€hrigen. Die Frage, ob er verbotene oder gefĂ€hrliche GegenstĂ€nde mit sich fĂŒhre, bejahte der deutsche StaatsbĂŒrger und hĂ€ndigte den Beamten ein Einhandmesser aus. Dabei handelt es sich um ein Messer, welches mittels einer, an der Klinge angebrachten Öffnungshilfe einhĂ€ndig geöffnet, und je nach Verschlussmechanismus auch wieder einhĂ€ndig geschlossen werden kann. Den Grund fĂŒr das FĂŒhren des gefĂ€hrlichen Gegenstandes verriet der Gelsenkirchener den Uniformierten nicht. Die Bundespolizisten stellten das Messer sicher und leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Nur wenig spĂ€ter ĂŒberprĂŒften die EinsatzkrĂ€fte einen 38-JĂ€hrigen, welcher diesen auf Nachfrage einen Teleskopschlagstock aushĂ€ndigte. Diesen fĂŒhrte der rumĂ€nische StaatsbĂŒrger zugriffsbereit in seinem Rucksack mit sich. Auch er machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und gab den Grund fĂŒr das FĂŒhren des gefĂ€hrlichen Gegenstandes nicht an. Bei dem Teleskopschlagstock handelt es sich um einen Schlagstock, welcher aus mehreren Segmenten besteht. Durch Ausziehen oder mithilfe einer ruckartigen Schleuderbewegung lĂ€sst er sich auf seine volle LĂ€nge ausfahren. Der Teleskopschlagstock erreicht dabei eine maximale LĂ€nge von bis zu einem Meter. Die Bundespolizisten stellten auch den Teleskopschlagstock sicher und leiteten gegen den Duisburger ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

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