BPOL NRW: Mit Schutzweste und Waffe durch den Bahnhof - Bundespolizei stellt TatverdÀchtigen
24.02.2026 - 10:10:19 | presseportal.de
Gegen 22:30 Uhr stellten die EinsatzkrĂ€fte die beiden 19-JĂ€hrigen fest, die augenscheinlich beide eine Schutzweste unter ihrer Jacke trugen. Der Syrer und der Deutsche waren komplett schwarz gekleidet. Auf Nachfrage erklĂ€rte der deutsche Staatsangehörige, dass er eine Schusswaffe in seiner UmhĂ€ngetasche mit sich fĂŒhre. Der Essener wurde aufgefordert, die Tasche, die er unter dem Arm geklemmt trug, ganz langsam an die Uniformierten zu ĂŒbergeben. In der Tasche fanden sie eine geladene Schreckschusswaffe und beschlagnahmten diese umgehend. Auf die Frage nach einem Waffenschein antwortete der junge Mann verneinend, woraufhin ihn die Beamten belehrten. Der Beschuldigte machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und Ă€uĂerte sich nicht weiter. In den DienstrĂ€umen stellten die Beamten die IdentitĂ€t zweifelsfrei fest und fĂŒhrten eine erkennungsdienstliche Behandlung durch, bei der sie FingerabdrĂŒcke abnahmen und Lichtbilder anfertigten. Nach Abschluss der polizeilichen MaĂnahmen entlieĂen die Bundespolizisten den Beschuldigten und seinen Begleiter. Die beiden Schutzwesten wurden ebenfalls beschlagnahmt.
Ein Ermittlungsverfahren wurde wegen VerstoĂes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
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