KriminalitÀt, Polizei

Nr.: 0229 --Nach SchĂŒssen in Bremen - Öffentlichkeitsfahndung nach zwei TĂ€tern--

06.04.2026 - 11:46:00 | presseportal.de

Bremen - Nach den SchusswaffenvorfĂ€llen der vergangenen Wochen und der damit verbundenen Verunsicherung in der Bevölkerung haben die Polizei Bremen und die Staatsanwaltschaft weitere entscheidende Ermittlungsschritte erzielt: Zwei MĂ€nner konnten als TatverdĂ€chtige identifiziert werden. Beide sind derzeit flĂŒchtig, nach ihnen wird mit Hochdruck gefahndet.

POL-HB: Nr.: 0229 --Nach SchĂŒssen in Bremen - Öffentlichkeitsfahndung nach zwei TĂ€tern-- - Foto: presseportal.de

Die MĂ€nner stehen im dringenden Verdacht, an den SchusswaffenvorfĂ€llen in Walle, in der Neustadt und in Obervieland beteiligt gewesen zu sein. Die Identifizierung ist das Ergebnis intensiver, rund um die Uhr gefĂŒhrter Ermittlungen der Sonderkommission "Fokus".

Bei den Gesuchten handelt es sich um den 35-jĂ€hrigen tĂŒrkischen Staatsangehörigen Osman Sönmez sowie den 39 Jahre alten tĂŒrkischen Staatsangehörigen Ferhat Kocakelci. Sönmez ist etwa 180 Zentimeter groß, wiegt rund 90 Kilogramm, hat dunkle Haare und verĂ€ndert wiederholt sein Ă€ußeres Erscheinungsbild. Kocakelci ist etwa 169 Zentimeter groß, hat schwarze schĂŒttere Haare und trug zuletzt einen Vollbart.

Die Polizei warnt: Beide MÀnner gelten als gefÀhrlich. Sprechen Sie die TatverdÀchtigen nicht an. VerstÀndigen Sie im Falle eines Antreffens umgehend den Notruf 110.

Staatsanwaltschaft und Polizei fahnden mit Fotos nach den MÀnnern und bitten die Bevölkerung um Mithilfe: Wer Hinweise zum Aufenthaltsort der Gesuchten geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Bremens Innensenatorin Dr. Eva Högl:

"Von Anfang an habe ich deutlich gemacht: Diese Taten werden mit aller Konsequenz verfolgt. Dass die Soko 'Fokus' nun so schnell einen ersten Erfolg erzielt hat, bestĂ€tigt diesen Kurs. Mein ausdrĂŒcklicher Dank gilt den Ermittlerinnen und Ermittlern, die hier unter großem Einsatz hervorragende Arbeit leisten. Die enge Zusammenarbeit von Polizei und Staatsanwaltschaft zahlt sich aus. FĂŒr die Menschen in den betroffenen Stadtteilen gilt: Wir lassen Gewalt auf offener Straße nicht zu."

Die Ermittlungen der Soko "Fokus" zur vollstĂ€ndigen AufklĂ€rung der Taten und möglicher weiterer HintergrĂŒnde dauern derweil an.

RĂŒckfragen bitte an:

Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Nils Matthiesen
Telefon: 0421 361-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de

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