Bundespolizeidirektion, MĂŒnchen

Bundespolizeidirektion MĂŒnchen: Attacke mit Pfefferspray / Augen- und Atemwegsreizungen bei Betroffenen

18.03.2024 - 09:26:30 | presseportal.de

MĂŒnchen - In der Nacht von Samstag auf Sonntag (17. MĂ€rz) attackierte ein Unbekannter einen 19-JĂ€hrigen am MĂŒnchner Ostbahnhof mit Pfefferspray. Dabei erlitten auch zwei Besucherinnen eines ansĂ€ssigen Schnellrestaurants starke Atemwegsreizungen. Gegen 00:15 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Unbekannten und dem 19-jĂ€hrigen Ukrainer am Hauptausgang des MĂŒnchner Ostbahnhofes. Der Unbekannte sprĂŒhte dabei dem 19-JĂ€hrigen Pfefferspray ins Gesicht. Dieses bekamen auch zwei 14- und 15-jĂ€hrige Ukrainerinnen ab, die als Begleiterinnen des 19-JĂ€hrigen in unmittelbarer NĂ€he standen. Alle drei Personen erlitten starke Reizungen der Augen und Atemwege und begaben sich in das anliegende Schnellrestaurant um die Polizei verstĂ€ndigen zu lassen. Vermutlich durch die Anhaftung des Pfeffersprays an der Kleidung der drei Jugendlichen, verspĂŒrten zwei Restaurantbesucherinnen plötzlich ebenfalls starke Atemwegsreizungen. Der Unbekannte hatte sich nach der Attacke von der Tatörtlichkeit entfernt und war durch die eintreffende Streife nicht mehr anzutreffen. Alle vom Pfefferspray BeeintrĂ€chtigten wurden zur Bundespolizeiwache am Ostbahnhof gebracht. Nach einer Erstversorgung benötigte niemand eine Ă€rztliche Behandlung. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefĂ€hrlicher Körperverletzung gegen den Unbekannten. Hierzu werden auch die Aufzeichnungen der Kamerasysteme ausgewertet. Die HintergrĂŒnde der Auseinandersetzung sind noch nicht geklĂ€rt und ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen.

Bundespolizeidirektion MĂŒnchen: Attacke mit Pfefferspray / Augen- und Atemwegsreizungen bei Betroffenen - Foto: presseportal.de
Bundespolizeidirektion MĂŒnchen: Attacke mit Pfefferspray / Augen- und Atemwegsreizungen bei Betroffenen - Foto: presseportal.de

RĂŒckfragen bitte an:

Sina Dietsch
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

Die Bundespolizeiinspektion MĂŒnchen ist zustĂ€ndig fĂŒr die
polizeiliche Gefahrenabwehr und
Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im
grĂ¶ĂŸten deutschen
S-Bahnnetz mit ĂŒber 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440
Streckenkilometern. Zum
rĂ€umlichen ZustĂ€ndigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion MĂŒnchen
gehören drei der vier
grĂ¶ĂŸten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt
und dem Landkreis
MĂŒnchen die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau,
Ebersberg, Erding,
Freising, FĂŒrstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.



Sie finden unsere Wache im MĂŒnchner Hauptbahnhof unmittelbar neben
Gleis 26. Das Revier
befindet sich im Ostbahnhof in MĂŒnchen und der Dienstsitz fĂŒr die
nichtoperativen
Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße
1, rund 700m
fußlĂ€ufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es DienstrĂ€ume in
Pasing und
Freising.



Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu
erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de
oder oben genannter Kontaktadresse.

Original-Content von: Bundespolizeidirektion MĂŒnchen ĂŒbermittelt durch news aktuell

http://ots.de/578b2f

So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
polizeimeldungen | 64987491 |