Bundespolizeidirektion MĂŒnchen: Bedrohung und DiebstĂ€hle beschĂ€ftigen die Bundespolizei
26.01.2026 - 09:49:06 | presseportal.de
* Mit 3,24 Promille beim Diebstahl gestellt: Am Freitagabend (23. Januar) entwendete ein 48-jĂ€hriger Deutscher gegen 22:15 Uhr in einem LebensmittelgeschĂ€ft im Ostbahnhof zwei Flaschen Wein und wurde dabei von einem Mitarbeiter beobachtet. Hinzugezogene Bundespolizisten fanden bei einer anschlieĂenden Durchsuchung das Diebesgut sowie ein zugriffsbereites Messer auf. WĂ€hrend den polizeilichen MaĂnahmen beleidigte der wohnsitzlose Mann die Beamten. Ein freiwillig durchgefĂŒhrter Atemalkoholtest ergab bei dem Deutschen einen Wert von 3,24 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen MaĂnahmen durfte der 48-JĂ€hrige das Revier freien FuĂes verlassen, muss sich aber wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen und der Beleidigung verantworten.
** Jugendlicher bedroht Sicherheitsmitarbeiter: Am Hauptbahnhof MĂŒnchen beleidigte ein ukrainischer Jugendlicher in der Nacht zum Sonntag (25. Januar) gegen halb 1 zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit. Die BahnbeschĂ€ftigten sprachen den 16-JĂ€hrigen anschlieĂend auf sein Fehlverhalten an, woraufhin der Junge flĂŒchtete ĂŒber den Querbahnsteig in das Sperrengeschoss. WĂ€hrend dessen zog er mehrmals ein Pfefferspray und bedrohte damit die Sicherheitsmitarbeiter. Alarmierte Bundespolizisten konnten den Ukrainer im Hauptbahnhof feststellen und anschlieĂend zur Dienststelle mitnehmen. Ein freiwillig durchgefĂŒhrter Atemalkoholtest ergab bei dem Jugendlichen 0,98 Promille. Zudem ordnete die Staatsanwaltschaft MĂŒnchen eine Blutentnahme an. Die Bundespolizei informierte die Eltern des 16-JĂ€hrigen und ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und des VerstoĂes gegen das Waffengesetz.
*** Videoauswertung liefert erste Hinweise: Am Sonntagmorgen (25. Januar) meldete eine 22-JĂ€hrige Mitarbeiterin eines ZeitschriftengeschĂ€fts der Bundespolizei den Diebstahl ihres Mobiltelefons. Die Deutsche soll ihr Smartphone im Pausenraum des GeschĂ€fts abgelegt und diesen fĂŒr kurze Zeit verlassen haben. Als sie zurĂŒckkam, stand dort ein ihr unbekannter Mann ohne Zugangsberechtigung. Die 22-JĂ€hrige verwies ihn des GeschĂ€ftes und bemerkte im Anschluss, dass ihr Telefon verschwunden war. Durch die anschlieĂende Auswertung der Videodaten erkannten die Bundespolizisten den TatverdĂ€chtigen wieder, da dieser zuvor bereits kontrolliert wurde. Der 26-jĂ€hrige rumĂ€nische TatverdĂ€chtige konnte kurz darauf durch KrĂ€fte der Polizeiinspektion 14 im Stadtgebiet MĂŒnchen gestellt und zur Wache der Bundespolizei in die DenisstraĂe gebracht werden. Bei der Durchsuchung konnten die Beamten das Handy nicht auffinden. Denn der Mann aus Unterhaching gab an, dass er das Diebesgut, welches einen Wert von 485 EUR hat, umgehend danach an eine bislang unbekannte Person verĂ€uĂert habe. Nach Abschluss der MaĂnahmen durfte er die Wache freien FuĂes verlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls.
RĂŒckfragen bitte an:
Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion MĂŒnchen
DenisstraĂe 1 - 80335 MĂŒnchen
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 - 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion MĂŒnchen ist zustĂ€ndig fĂŒr die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im gröĂten deutschen S-Bahnnetz mit
ĂŒber 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
rĂ€umlichen ZustĂ€ndigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion MĂŒnchen
gehören drei der vier gröĂten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis MĂŒnchen die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, FĂŒrstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz fĂŒr die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der DenisstraĂe
1, rund 500m fuĂlĂ€ufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es DienstrÀume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie ĂŒber oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
Original-Content von: Bundespolizeidirektion MĂŒnchen ĂŒbermittelt durch news aktuell
So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
